Wiener Kindergärten – Der Mantel des Schweigens


Die Wiener Kinder- und Jugendanwaltschaft legte am vierter Tag der Woche ihren Prüfbericht zu den im Mai publik gewordenen Missbrauchsvorwürfen an einem städtischen Kindergarten in Penzing vor. Die 52 Seiten Menorrhagie Resümee beschäftigt sich nicht mit den möglichen strafrechtlichen Konsequenzen pro den verdächtigen Kindergarten-Pädagogen. „Sie sollen von welcher Staatsanwaltschaft und den Gerichten beurteilt werden“, sagte welcher pro Kindergärten zuständige Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr (Neos) im Zusammenhang welcher Präsentation im Rathaus. Vielmehr durchleuchtete die Kinder- und Jugendanwaltschaft den Kommunikations- und Aufarbeitungsprozess intrinsisch welcher zuständigen Behörden und ortet „zumindest in Teilen welcher Organisation eine problematische Unternehmenskultur“.

Staatsanwalt ermittelt Am 16. Mai 2022 wurde welcher Kasus publik. Ein Kindergarten-Pädagoge wird des schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens beschuldigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Dieser unbescholtene Mann soll dies Mädchen beim Windeln und Schlafen unsittlich berührt nach sich ziehen. Die Staatsanwaltschaft sprach sogar von drei bekannten Fällen. Betroffen seien Kinder von drei solange bis fünf Jahren.

Zusätzlich pro Empörung sorgte die Tatsache, dass die Vorwürfe den Erziehungsberechtigte, deren Kinder den Kindergarten in Penzing kommen, mehr denn ein Jahr weit verschwiegen worden waren. Die Kindergartenleiterin, die Regionalleiterin und wiewohl die Leiterin welcher MA 10 (Wiener Kindergärten) wurden schlussendlich von ihren Posten abgezogen.
Vizebürgermeister Wiederkehr versprach nicht nur ein neues „Kinderschutzkonzept“, dies im Herbst vorliegen soll, sondern wiewohl die Prüfung welcher Vorfälle. Deren Ergebnis liegt nun vor.Kinder- und Jugendanwalt Ercan Nik Nafs berichtete am vierter Tag der Woche von zwölf Erziehungsberechtigte, die sich ab sechster Monat des Jahres 2020 an Pädagoginnen und die Rohrfernleitung des Kindergartens weltmännisch hätten, weil sie im Zusammenhang ihrem Nachwuchs „auffällige Verhaltensänderungen“ beobachtet hätten. Nik Nafs spricht von „Albträumen, Enurese, Angstgefühl vor dem Klo im Kindergarten“ und anderen gehäuften Verhaltensweisen welcher Kinder.

Vorwürfe unberücksichtigt
Die zuständigen Behörden – von den Pädagogen solange bis zur Magistratsleitung – nach sich ziehen welche Vorwürfe mehr oder weniger unberücksichtigt, wie ein stark gekürzter Extrakt aus dem Review welcher Kinder- und Jugendanwaltschaft mit Hauptaugenmerk uff „Familie 4“ vor Augen führt:

Am 22. März 2021 wendet sich Familie 4 an die Beratungsstelle Vokal, da ihr dreijähriges Kind von sexuellen Übergriffen des Pädagogen erzählt hätte.Zwei Tage später informiert die Familie die Kindergarten-Rohrfernleitung vom Verdächtigung des Missbrauchs. Sie „könne sich dies vom verdächtigten Pädagogen weder noch vorstellen“. Die Erziehungsberechtigte bitten die Rohrfernleitung, ganz Erziehungsberechtigte welcher Kleinkindergruppe zu informieren.Am 25. März wird welcher Pädagoge befragt. Die Kuratorium MA 11 (Kinder- und Jugendhilfe) wird informiert. Die gibt die Order, den Pädagogen unverzüglich vom Innendienst abzuziehen.Die MA 11 übermittelt am 31. März nachdem Umfrage des Personals welcher Staatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung.Im Zuge eines Telefonats am 1. vierter Monat des Jahres 2021 bittet Familie 4 die Rohrfernleitung des Kindergartens, endlich ganz Erziehungsberechtigte zu verständigen.Am 8. vierter Monat des Jahres 2021 empfiehlt die Beratungsstelle Vokal welcher Kindergarten-Rohrfernleitung, die anderen Erziehungsberechtigte zusätzlich die Anschuldigungen zu informieren.Am 12. vierter Monat des Jahres erhält Familie 4 verschmelzen Zuschrift welcher Staatsanwaltschaft, ohne zuvor informiert worden zu sein, dass eine Monitor erstattet worden war.Im vierter Monat des Jahres und sechster Monat des Jahres 2021 wird die Kindergartenleitung von Vokal und welcher Familie 4 noch mehrmals gebeten, die anderen Erziehungsberechtigte zu informieren.Am 24. August bittet die MA 10 die Kuratorium (MA 11), den Pädagogen wieder im Kinder-Tätigkeit einsetzen zu die Erlaubnis haben. Sie lehnt dies mit dem Verzeichnis „verheerend“ ab.Am 12. Jänner 2022 informieren mehrere Erziehungsberechtigte die Kindergartenleitung von Verhaltensänderungen ihrer Sprösslinge. Dieser Verdächtigung gegen den Pädagogen wird ihnen verschwiegen.Am 1. Februar 2022 erfährt Vokal erstmals, dass es Vorwürfe mehrerer Erziehungsberechtigte gibt.In einem Gespräch mit Erziehungsberechtigte gibt die Kindergartenleitung an, es gebe in „keinster Weise Anhaltspunkte, dass weitere Kinder betroffen sein könnten“.Im Zusammenhang einem weiteren Elterngespräch mit dem Kindergarten am 14. März 2022 wird von welcher Rohrfernleitung welcher Verdächtigung gegen den Pädagogen erneut nicht erwähnt.Die Erziehungsberechtigte des Kindergartens zusammenbringen am 11. Mai selbst verschmelzen Elternabend, wo erstmals ganz von den Vorwürfen sachkundig.Am 16. Mai wird welcher Verdächtigung durch verschmelzen Review welcher „Kronen Zeitung“ publik.

Ombudsstelle und Schulungen
„Dasjenige Krankheitszeichen- und Krisenmanagement in welcher MA 10 ist nicht in Ordnungsprinzip“, bringt es Nik Nafs uff den Zähler. Vizebürgermeister Wiederkehr will denn Sofortmaßnahme eine Ombudsstelle in welcher MA 10 ordnen, sowie ein „Reporting Tool“ pro Mitwirkender, um Missstände melden zu können. Verpflichtende Schulungen zum Themenkreis Kinderschutz sind in Planung. Experten werden ab kommender Woche zusätzlich weitere Verbesserungen gemeinsam nachdenken. 

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.