Wahlen – Gustavo Petro will Kolumbien verändern

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Dasjenige mit Tonus erwartete Zweikampf um die Präsidentschaft in Kolumbien hat ein historisches Ergebnis hervorgebracht: Erstmals konnte sich ein linksgerichteter Kandidat durchsetzen. Gustavo Petro gewann dies Votum gegen den rechts-populistischen Unternehmer Rodolfo Hernández, dieser gleichermaßen denn „Trump Kolumbiens“ bezeichnet wird, konzis. Dasjenige Wissenschaftsnetzes „Gedankenaustausch“ sieht darin in einer Ausstrahlung am Montag nicht nur den Ausgabe einer gespaltenen Union.

Dieser Wahlresultat zeige eine tiefe Vertrauenskrise dieser Frauen und Männer in Kolumbien in die etablierten Parteien und dies politische System: „Gustavo Petro verfolgt ein progressives sozial-ökologisches und wirtschaftliches Sendung, dies z. Hd. eine Demokratisierung und kombinieren sozialdemokratischen Wandel steht. Kolumbien gehört nicht nur in dieser Region, sondern gleichermaßen weltweit zu den Ländern mit dieser höchsten Ungleichverteilung von Einkommen und Reichtum“, sagte Aaron Tauss vom Institut z. Hd. Politologie an dieser Universität Wien. Dürftigkeit, Karacho, hohe Lebenshaltungskosten, geringe Löhne und prekäre Arbeitsbedingungen forcieren laut Tauss den Mühle dieser Mehrheit dieser Kolumbianer und Kolumbianerinnen. Im Triumph Petros mit 50,47 v. H. dieser Stimmen sehen sie eine Eventualität, dass dies Nation gerechter und die soziale Spalte verkleinert wird.

Indigene Wähler z. Hd. Francia Márquez
Selten wichtig z. Hd. Petros Fortuna war seine Mitstreiterin Francia Márquez. Die Umweltaktivistin und Preisträgerin des Umwelt-Nobelpreises wird denn erste afro-kolumbianische Nullipara Vizepräsidentin. Feministen, Queer- und Transpersonen genau wie afrokolumbianische und indigene Wähler nach sich ziehen dem Liga des „Pacto Histórico“ ihre Wählerstimme z. Hd. und wegen Márquez gegeben, analysierte „Gedankenaustausch“. „Die Erwartungen an die neue Regierung in diesen Teilen dieser kolumbianischen Nation ist riesig“, sagt Kristina Dietz vom Institut z. Hd. Internationale Weiterentwicklung an dieser Universität Wien. Ihr Übernehmen konnte Menschen z. Hd. die Wahl mobilisieren, die bisher politisch wie gesellschaftlich nicht machbar waren.
Márquez ist in einer ländlichen Region im Südwesten des Landes aufgewachsen, die von dem jahrzehntelangen bewaffneten Konflikt insbesondere stark betroffen ist. „Die neue Regierung will gleichermaßen den Prozess zur Umsetzung des Friedensabkommens wiederbeleben, dies 2016 zwischen dieser ehemaligen Guerilla FARC und dieser damaligen Regierung unter Vorsitzender Juan Manuel Santos geschlossen wurde“, so Dietz. Karacho und Bedrohungen gegen Aktivisten nach sich ziehen laut Dietz in den vergangenen Jahren stark zugenommen. „Dem irgendwas entgegen zu setzen ist jetzt die Verzicht dieser neuen Regierung.“

Hilfe neuer Energiequellen
Im Wahlkampf setzte sich Petro gleichermaßen z. Hd. ein geändertes Wirtschaftsmodell ein, dies nicht mehr in dem Größe aufwärts dem Export von Erdöl, Erdgas, Kohle und Edelmetallen basiert. Seine Regierung wolle die Nutzung erneuerbarer Energiequellen fördern. Dasjenige Nation solle sich einer klimafreundlichen Energiewende unterziehen. „Konkret geht es Petro um ökologische Nachhaltigkeit, die Stützung demokratischer und sozialer Teilhabe, die Hilfe kleinbäuerlicher Landwirtschaft und den Entfaltung des Sozialstaates“, so Tauss.
In seiner ersten Referat denn neugewählter Vorsitzender sprach Petro von einem „historischen Tag“ und versicherte, dass „Kolumbien sich von heute an verändern“ würde. Sein Wettbewerber, dieser Millionär Hernández, akzeptierte seine Niederlage. Die Wahlbeteiligung lag für 58 v. H., so hoch wie selten zuvor in dem südamerikanischen Nation.

Zahlreiche Konflikte in Sicht
Die vermögenden Eliten mobilisierte im Wahlkampf gegen Petro, dieser sich gegen die Interessen von Banken, Spekulanten, Großgrundbesitzern oder gleichermaßen Drogenbanden stark zeugen möchte. Die Betroffenen warnten insofern immer wieder vor einem zweiten Venezuela, analysierte dies Wissenschaftsnetz „Gedankenaustausch“. Petro wolle eine höhere Steuerveranschlagung von – bisher nahezu unbesteuertem – Vermögen. „Von Vergesellschaftung und Verstaatlichung ist keine Referat. Wohl schon dies geht den Wohlhabenden in Kolumbien schon zu weit“, sagte Dietz. Die Regierung werde es ihrer Meinung nachher sehr schwergewichtig nach sich ziehen, ihre Programme gleichermaßen durchzusetzen.
Im vergangenen Jahr demonstrierten Hunderttausende wochenlang im ganzen Nation gegen soziale Ungleichheit, Dürftigkeit, Korruption, Umweltzerstörung, Privatisierungen, die systematische Mord von Aktivistinnen und Aktivisten und Polizeigewalt. Die rechts-konservative Regierung des scheidenden Präsidenten Iván Duque reagierte mit Karacho und Repressionen aufwärts die Proteste. Insgesamt kamen für den Massenprotesten 44 Menschen ums Leben, wie dies Wissenschaftsnetz schreibt; mehr denn 3.000 wurden zerrissen und so gut wie 1.500 willkürlich inhaftiert. (apa/saw/mhh)

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