Viele Verlage haben für das zweite Halbjahr noch kein Papier



Wien (ots) – Sperrfrist: Montag, 20. Monat der Sommersonnenwende, 21.00 Uhr“Viele Verlage wissen solange bis heute nicht, hinaus welchem Papier sie im dritten oder vierten Quartal ihre Zeitschriften drucken sollen“, sagte Philipp Welte beim European Publishing Congress Montagabend in Wien. Doch nicht einzeln die Produktion ihre Zeitschriften macht den Verlegern derzeit Sorgen. Im Werbemarkt schlägt sich die aktuelle Unstetigkeit in einem signifikanten Rückgang c/o den Signifizieren nieder. Zusammen leiden deutsche Medien nachher wie vor massiv unter welcher Marktmacht US-amerikanischer Technologieplattformen. Google, Amazon und Facebook werden in diesem Jahr hinaus dem deutschen Markt extra 8,8 Milliarden Euro Werbung täuschen, welches einem Marktanteil von 35,9 von Hundert entspricht.Jeder dritte Titel am deutschen Markt gefährdet“Wir nach sich ziehen es zu tun mit einer bisher nie dagewesenen Verknüpfung von strukturellen Veränderungen und massiven aktuellen Bedrohungen. Und im Ergebnis mit einer erschreckenden Erkenntnis: Die einzigartige Vielfalt welcher freien, journalistischen Medien, die die Verlage in Europa geschaffen nach sich ziehen, ist verlustfrei substanziell bedroht“, warnte welcher Vizepräsident des Medienverbandes welcher freien Verdichter (vormals VDZ) und Mitglied des Burda-Vorstandes. Welte geht davon aus, dass hinaus dem deutschen Markt jedes dritte gedruckte Medienangebote in seiner Existenz gefährdet ist.Politik versteht die Rolle welcher freien Verdichter nicht mehrDie wirtschaftliche Dimension welcher Gefährdung sei zwar nur welcher eine Teil. „Die andere Gefahr wächst und wuchert viel tiefer – wie ein Ulkus in unserer demokratischen Kultur. Es ist die Gefahr welcher Unabhängigkeit des Denkens, welcher Meinungen, eine Gefahr welcher Toleranz“, warnte Welte in Wien und kritisierte massiv die Politik. „Man kann sich des Eindrucks nicht widerstehen, dass die Politik die Rolle welcher freien Verdichter nicht mehr versteht – oder nicht verstehen will“, so welcher Burda-Manager.Viele Medienhäuser sind mit ihrer Digitalstrategie vorangekommenBeim European Publishing Congress wurde offensichtlich, dass es neben ernsthaften Sorgen fernerhin berechtigte Hoffnung zu Gunsten von die Zukunft welcher Medien gibt. Viele Medienhäuser sind mit ihren digitalen Angeboten gut vorangekommen und schaffen es fernerhin, hierfür zahlende Leserinnen und Leser zu profitieren. Unter anderem präsentierten in Wien „Zeit“-Chefredakteur Jochen Wegner und Geschäftsführer Christian Röpke die Ergebnisse ihrer Strategie. Die Verlagsgruppe welcher „Zeit“ hat im Vorjahr erneut zugelegt. Zwischen den Digitalabos sogar um 43 von Hundert. Damit zeigt sich, dass es durchaus noch Lücken zu Gunsten von Medien gibt. Zwischen den diversen Tests nach sich ziehen die Macherinnen und Macher welcher „Zeit“ eine triviale Schwachstelle entdeckt, dies Wochenende. Sonntag ist welcher stärkste Abonnement-Tag und synchron bietet hier die Redaktion am wenigsten. Dasjenige ändert sich nun mal. Mit einer digitalen Sonntagsausgabe soll ebendiese Lücke nun geschlossen werden.Nachdem zwei Jahren Weltweite Seuche-bedingter Pause waren kurz 300 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser nachher Wien gekommen, um sich extra ihre Konzepte und Strategien auszutauschen. Unterstützt wurde dieser größte europäische Medienkongress unter anderem durch den Verbund welcher österreichischen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, durch die Bundeszentrale zu Gunsten von politische Gründung in Deutschland und Readly aus Schweden. Jener Kongress endete Montagabend mit welcher Ehrung welcher Europas bester Medien. In diesem Jahr kommen ebendiese aus Portugal, Spanien, Luxemburg, Norwegen und welcher Schweiz. Veranstalter des Kongresses sind welcher Medienfachverlag Oberauer und welcher deutsche Zeitungsdesigner Norbert Küpper.Pressekontakt:Johann Oberauer, Tel. +43 664 2216643, elektronische Post: johann.oberauer@oberauer.comOriginal-Content von: Medienfachverlag Oberauer GmbH, übermittelt durch news aktuellOriginalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/66148/5252896

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