UNO-Konferenz – Atomkonferenz ohne Atommächte


Wien. Verknüpfen Tag vor dem Start dieser UNO-Kongress weiterführend den Atomwaffenverbotsvertrag hat dies Außenministerium am Montag eine internationale Kongress weiterführend die humanitären Auswirkungen dieser Massenvernichtungswaffen veranstaltet. Außenminister Alexander Schallenberg nannte in seinem Eröffnungsstatement die Drohungen Russlands mit Atomwaffen im Ukraine-Krieg „vollkommen inakzeptabel“.

„Dasjenige Phantom eines Atomkrieges ist bisher den meisten Menschen wie eine abstrakte Gefahr erschienen. Andererseits jetzt nicht mehr: In den vergangenen Wochen nach sich ziehen wir Drohungen und Erpressung mit Atomwaffen erlebt“, sagte Schallenberg. Mehrere Vortragende dieser Kongress im Austria Center Vienna erinnerten daran, dass durch derartige jüngste Entwicklungen die Wahrscheinlichkeit eines zweitrangig nuklear geführten Konflikts erneut höher geworden ist. „Welches einmal ein undenkbarer Alptraum war, ist nun eine erschreckende Möglichkeit“, fasste es dieser frühere Rektor dieser Internationalen Atomenergiebehörde, Mohamed ElBaradei, zusammen.
Reichlich die solange bis heute reichenden Auswirkungen von Atomangriffen und Atomwaffentests berichteten mehrere Zeugen. Suechi Kido, ein Überlebender des US-Atombombenabwurfs uff die japanische Stadt Nagasaki 1945, übte Kritik an dieser japanischen Regierung, trotz dieser pazifistischen Verfassung Japans den Atomwaffenverbotsvertrag weder unterzeichnet noch ratifiziert zu nach sich ziehen.
Patricia Lewis vom britischen außenpolitischen Thinktank Chatham House erinnerte an Fälle, wo die Welt während des Kalten Krieges aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände gerade heraus vor dem Abschuss von Atomraketen uff feindliche Ziele stand. In den von ihr zitierten Fällen, etwa jenem des sowjetischen Luftwaffenoffiziers Stanislaw Petrow im Jahr 1983, hatten die Betroffenen jeweils uff eigene Faust entschlossen, die erhaltene Information weiterführend kombinieren virtuell unmittelbar bevorstehenden Nuklearangriff nicht weiterzugeben und indem im Alleingang den Eruption eines Atomkrieges verhindert.
Ab zweiter Tag der Woche kommen dann die Staaten des im Jänner 2021 in Macht getretenen Atomwaffenverbotsvertrags in Wien zu ihrer ersten Kongress zusammen. Geleitet wird dies UNO-Treffen vom österreichischen Spitzendiplomaten Alexander Kmentt. Die Kongress dient dazu, den Vertrag etwa durch den Resolution einer Tagesordnung, mit Leben zu gerecht werden. 86 Staaten nach sich ziehen den Text unterzeichnet, 62 ratifiziert. Doch befindet sich keine Atommacht darunter, und zweitrangig intrinsisch dieser Nato wird massiver Verdichtung ausgeübt, dem Vertrag fernzubleiben. Von dort wertet man es in Wien denn Hit, dass mit Deutschland und Norwegen zwei Nato-Staaten denn Betrachter hiermit sind.

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