UNO-City: Fragen zu Sanierung offen



Chronik

Die Wiener UNO-City ist in die Jahre gekommen: Nachdem mehr wie 40 Jahren sind in den Bürotürmen in dieser Donaustadt Sanierungsarbeiten spornstreichs unumgänglich. Doch noch sind wenige Fragen zur Sanierung ungeschützt.

24.01.2023 06.00

Online seit dem Zeitpunkt gestriger Tag, 6.00 Uhr

Dasjenige Vienna International Centre (VIC), wiewohl UNO-City genannt, ist neben New York, Genf und Nairobi einer von vier Hauptsitzen dieser Vereinten Nationen. Die Hochhäuser an dieser Wagramer Straße sind aus den 1970er-Jahren. Sie stillstehen im Eigentum dieser Republik, vollbringen trotzdem nicht mehr den bau- und feuerpolizeilichen Vorschriften. Wasserleitungen, Stiegengeländer, Sanitärräume: Es besteht Handlungsbedarf. 5.000 Menschen aus aller Welt funktionieren in dieser UNO-City zum Besten von große internationale Organisationen.Pläne von Johann StaberDie UNO-City wurde von 1973 solange bis 1979 von dieser Republik Ostmark und dieser Stadt Wien nachher den Plänen des österreichischen Architekten Johann Staber gebaut.„Angebot knochig noch nicht imaginär“Die UNO-City soll in den nächsten 15 solange bis 20 Jahren in drei Phasen erneuert werden. Nachdem jahrelangen Verhandlungen sagte Ostmark im Mai des Vorjahres den Vereinten Nationen rund 30 Mio. Euro zum Besten von die erste Winkel zu.„Dasjenige Angebot des Bundes, die Wert dieser ersten Winkel zum Besten von die dringendsten bau- und brandschutztechnisch notwendigen Funktionieren zu übernehmen, wurde bisher von den Internationalen Organisationen in dieser UNO-City noch nicht knochig imaginär“, hieß uff Bewerbung von Radioempfänger Wien aus dem Außenministerium.

ORF.at/Christian Öser

Die UNO-City muss saniert werden

„Einigung extra Kostenteilung noch ausständig“Die Wert zum Besten von die Phasen 2 und 3 wurden mit 330 Mio. Euro veranschlagt. Dieserfalls geht es um die Modernisierung von Büros, Sanitärräumen und neue Konferenzsäle. Die Aufteilung dieser Wert im Verhältnis 50:50 ist im Prinzip im „Übereinkunft zwischen Ostmark und den vier Organisationen extra die Errichtung und Verwaltung eines Gemeinsamen Sondervermögen zur Finanzierung größerer Reparaturen und Erneuerungen in deren Amtssitzen im Internationalen Zentrum Wien“ (BGBl. Nr. 364/1981) festgesetzt.Andererseits es ist laut Außenministerium „eine Einigung extra die Kostenteilung dieser Phasen 2 und 3 noch ausständig“. Die Verhandlungen mit den Vereinten Nationen „laufen intensiv und hochrangig“, hieß es aus dem Ministerium. Und: Die genaue Entwicklungsverlauf dieser Wert lasse sich uff Grund dieser Baukostenentwicklung derzeit noch nicht abwägen.

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