Türkische Außenpolitik – Neue Partner, neue Gelder


Noch vor einem Jahr „verfluchte“ Recep Tayyip Erdogan Ostmark. Einst wehte hinaus dem Kanzleramt und Außenministerium in Wien die israelische Flagge – Zeichen dieser Solidarität in dieser Brüche mit dieser radikalislamischen Hamas im Gazastreifen. Jener türkische Staatschef warf dem Westen vor, dieser sehe nur die Raketen hinaus Tel Aviv-Jaffa, nicht nichtsdestoweniger die „Massaker an Zivilisten“ in Gaza.

Erdogans Verwünschung bedeutete den Tiefpunkt dieser Beziehungen zu Ostmark, die schon in den Jahren zuvor stark gelitten hatten. Kaum ein EU-Staat opponierte so ungeschützt gegen den Status dieser Türkei qua Beitrittskandidat dieser Union, allen vorwärts dieser damalige Kanzler Sebastian Von kurzer Dauer und sein Koalitionspartner FPÖ. Den meisten anderen Ländern genügte, dass die Verhandlungen praktisch zum Stillstand gekommen waren. Niemand forcierte mehr den Beitritt dieser Türkei, in dieser Erdogan vom Hoffnungsträger hinaus politische und wirtschaftliche Entblockung dieser Nullerjahre zum Autokraten in Hauptstadt der Türkei mutierte.
Jener gescheiterte Putschversuch 2016 verschärfte dies Wir-gegen-Sie. Solange die türkische Wirtschaft rund lief, verziehen Erdogans Tifoso die Aushebelung demokratischer Standards und die hemmungslose Bereicherung im Umfeld seiner politische Kraft AKP und dieser eigenen Verwandtschaft. Die Geldbörsen dieser Türken leeren sich dagegen nun rapide: Die Inflationsrate betrug im Mai mehr qua 73 v. H.. Obwohl verharrt dieser Leitzins im Kontext 14 v. H.. Erdogan will es so und die Zentralbank ist zur Erfüllungsgehilfin degradiert.

Neuer „Klosterbruder“ Erdogans: Mohammed bin Salman. – © afp / AltanDas Vertrauen internationaler Investoren ist erschüttert. Hierbei ist die rohstoffarme Türkei hinaus den Kapitalimport angewiesen. Und die Volk verarmt. 100 Türkische Lira sind heute nur noch 5,7 Euro wert. Vor einem Jahr waren es 9,6 Euro. In einem Jahr stillstehen Parlaments- und Präsidentenwahlen an. Zeit zu Händen Erdogan, neue Partner zu finden und frisches Geld ins Staat zu holen.
Schritte dieser Approximation im Gegensatz zu Ostmark hat es schon in den vergangenen Monaten gegeben. Heimische Archäologen durften ihre Ausgrabungen in Ephesos wieder fortsetzen. Dies Nato-Staat Türkei verkrampft Ostmark nicht mehr im Rahmen dieser „Partnerschaft zu Händen den Frieden“ zwischen dem Verteidigungsbündnis und anderen Staaten. Bundespräsident Alexander Van dieser Husten und Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) telefonierten in den vergangenen Monaten mit Erdogan. Jener Kanzler unterrichtete den Präsidenten ebenso extra seine Reise nachdem Moskau zu Wladimir Putin.

Leiserer Kampf um die sunnitische Führungsrolle
Uff den Übertragung folgt seit dem Zeitpunkt kurzem ein regelrechter Besuchsreigen – inklusive Fototerminen, um die verbesserten Beziehungen nachdem draußen zu tragen. Im Monat des Sommerbeginns traf erst Wiens Stapi Michael Ludwig (SPÖ) in Hauptstadt der Türkei mit Erdogan zusammen. Werden dieser Woche folgte Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP). Und am Rande des Nato-Gipfels in Madrid ist zu Händen Mittwoch ein Übertragung zwischen Nehammer und Erdogan geplant. Gleichwohl ein Visite Van dieser Bellens in dieser Türkei steht im Raum.
Ostmark ist nur ein Stein im Bemühen dieser Türkei um bessere Beziehungen. Vergangene Woche empfing Erdogan den saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Zusammensetzen „Klosterbruder“ und „Kumpan“ nannte Erdogan jenen Mann, den er einst dieser Drahtzieherschaft hinterm Mord und dieser Zerstückelung des Journalisten Jamald Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul bezichtigte. Nun beschlossen die Türkei und Saudi-Arabien eine Zusammenspiel hinaus politischer, wirtschaftlicher, militärischer und sicherheitspolitischer Schicht. Kurzum: Erdogan erhält finanzielle Hilfe, zu diesem Zweck rehabilitiert er Salman.
Nicht mehr so offensiv ausgetragen wird damit dieser Kampf um die Führungsrolle in dieser sunnitisch-muslimischen Welt. Jedwederlei Länder vertreten überaus konservative Strömungen, Saudi-Arabien hängt dem Wahhabismus an, die AKP steht dieser Muslimbruderschaft nahe. Deren Meisterschaft in Ägypten wurde 2013 durch dies Militär beendet. Nunmehr selbst mit Staatschef Abdel Fattah al Sisi ist Erdogan im Gespräch. Exilierte Gegner Sisis bekommen dies zu spüren. Ihre Sender in dieser Türkei die Erlaubnis haben keine Kritik mehr am Machthaber in Kairo ausstrahlen.

Gleichwohl Israels Staatschef Jitzhak Herzog war zu Gast.
– © afp / RubinelÄgypten ist ein wichtiger Partner dieser USA in dieser Region – wie ebenso Israel. Erstmals nachdem mehr qua zehnjähriger Pause weilte mit Jitzhak Herzog ein israelischer Staatschef in Hauptstadt der Türkei. Gleichwohl hier stillstehen die wirtschaftlichen Interessen im Vordergrund, treibt Israel doch ein Gaspipeline-Projekt durch dies östliche Mittelmeer vorwärts. Bisher ist die Türkei davon unmöglich. Jener Krieg in dieser Ukraine und die Suche nachdem Alternativen zu Rohstoffen aus Russland könnte nichtsdestoweniger neue Kooperationen zuteilen.
Verteidigungspolitisch zeigt sich dies ebenso an den Nato-Beitrittsanträgen von Schweden und Suomi. Noch verkrampft Erdogan, und versucht, den Preis in die Höhe zu treiben.

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