Tirol-Wahl – Neuwahl wurde durch Landtags-Beschluss besiegelt


Welcher Tiroler Landtag hat am Freitag im Rahmen einer Sondersitzung seine Granularität beschlossen und damit den Weg zu Händen eine vorgezogene Wahl am 25. September freigemacht. Die Koalitionsparteien ÖVP und Grüne sowie die Oppositionsparteien SPÖ, FPÖ und NEOS stimmten hierfür – lediglich die verkettete Liste Fritz war dagegen. Zuvor hielt Platter seine vermutlich letzte große Referat im Landtag, die Opposition übte sich schon mal im Wahlkampf.

Platter warnte in welcher „Aktuellen Stunde“ vor einer „Verrohung welcher politischen Kultur“, in Tirol habe man sich dennoch von dieser aufwärts Bundesebene vorherrschenden Verrohung „nicht zündeln lassen“, hielt Platter unverzagt, welcher seit dem Zeitpunkt 2008 im Verwaltungsgemeinschaft ist. Welcher scheidende Landeschef erinnerte daran, dass hinter jedem Volksvertreter ein „Mensch mit Familie“ stehe und sprach hier vor allem die Corona-Zeit an, in welcher er von „Drohungen, Anfeindungen und Beleidigungen“ betroffen gewesen sei, an. Platte erntete zu guter Letzt Standing Ovations, nur FPÖ und verkettete Liste Fritz wollten sich nicht verknüpfen.

Nachfolger in ÖVP betonte Notwendigkeit von Zusammenhalt
Seinem designierten Nachfolger denn ÖVP-Landesparteiobmann und Spitzenkandidaten Anton Mattle streute Platter naturgemäß Rosen, dieser sei „ein Mensch, welcher eint und nicht trennt“. Welcher ehemalige Galtürer Dorfschulze Mattle holte indes zu einer leidenschaftlichen Referat aus: „Funktionieren zu Händen Tirol heißt zuhören, aufwärts die Sorgen welcher Menschen eingehen und Perspektiven zu zeigen“. Obwohl es im Rahmen den Themen Teuerung, Inflation, Verkehrswesen und Wohnen Probleme gebe, stehe man in den Bereichen Beschäftigungslosigkeit, Wirtschaft und Tourismus gut da. Er betonte mehrmals, dass es verknüpfen Zusammenhalt in welcher Nation und im Landtag benötige.

Wie Platter bemühte sekundär seine ebenfalls nicht mehr kandidierende, grüne Stellvertreterin Ingrid Felipe, verknüpfen Rückblick aufwärts die Regierungsarbeit. Die schwarz-grüne Koalition habe „sehr viele Pipapo realisieren und umtopfen“ können. „Wir nach sich ziehen Weichen im Nationalstaat gestellt“, so Felipe und verwies etwa aufwärts viele öffentliche Investitionen in Umweltschutz und Öffentlichen Verkehrswesen. Namentlich bedankte sie sich im Rahmen Platter, welcher immer Rückendeckung im Rahmen welcher Umsetzung welcher koalitionären Reformen gegeben habe. Nebensächlich Felipe erntete Standing Ovations, dennoch nicht von SPÖ, FPÖ und verkettete Liste Fritz.

Mair betonte Stellenwert welcher Zusammenarbeit
Nebensächlich welcher grüne Spitzenkandidat und Klubobmann, Gebi Mair, zollte Platter Respekt. Er habe sich einst mit einer „mühseligen“ Gruppe in eine Koalition gewagt, schließlich sei man sich dennoch – sekundär im Rahmen gemeinsamen Skitouren – im Rahmen vielen Themen einig gewesen. Er betonte den Stellenwert von Zusammenarbeit: „Bergsteiger wie welcher Toni Mattle und ich wissen, schwierige Touren geht man nicht einsam“. Die Landesregierung arbeite oben den warme Jahreszeit weiter, versicherte er. Kommenden Juli findet – trotz Landtagsauflösung – eine reguläre Sitzung statt.
SPÖ-Landesparteivorsitzender Georg Dornauer sprach Platter und Felipe „Respekt und Ehrung“ aus, Platters Beamtenschaft habe im Rahmen Naturkatastrophen „wie ein Schweizer Uhrwerk“ funktioniert. Weniger versöhnlich zeigte sich Tirols oberster Roter dagegen mit welcher ÖVP. Platters Ansage im Rahmen seinem Rücktritt „Es ist einmal genug“ beschreibe „völlig treffend den Zustand deiner politische Kraft“. Nebensächlich neun Jahre Schwarz-Umweltfreundlich in Tirol „sind genug“, übrig bleibe lediglich „ein Corona-Management, dies von Fehleinschätzungen geprägt war. Stichwort: ‚Die Gesamtheit richtig gemacht'“. Er betonte wieder einmal, dass die SPÖ „imstande“ sei, „Verantwortung zu Händen dieses Nationalstaat zu übernehmen“.

FPÖ lässt kein gutes Wolle an Platter und Landesregierung
Kaum ein gutes Wolle ließ FPÖ-Landesparteichef Markus Abwerzger an Platter und seiner Landesregierung. Es habe sich um eine „Landesregierung welcher modern Kompromisse“ gehandelt. Platter scheue Konflikte „wie welcher Teufel dies Weihwasser“ und habe sich laut verknüpfen „handzahmen Koalitionspartner“ ausgesucht. „Tirol steht nicht gut da. Wir möglich sein in eine unsichere Zukunft. Welcher Normaltiroler kann sich dies Leben nicht mehr leisten. Wir nach sich ziehen die höchsten Lebenskosten und Mieten in Ostmark. Man kann denn Schulnote nur verknüpfen Fünfer vergeben“, rechnete Abwerzger mit welcher Koalition ab. Im Rahmen den Corona-Maßnahmen hätten Platter und Cobalt. „was auch immer abgenickt“, welches aus Wien gekommen sei und rechtswidrige Eingriffe in Grund- und Freiheitsrechte zu verantworten. Platter sei sekundär einer welcher „Väter welcher Impfpflicht“ gewesen, die nun ad acta gelegt wurde.
Zusammenführen kurzen, heftigen Infight lieferte sich Abwerzger mit ÖVP-Klubobmann Jakob Wolf wegen Mattles Firma, die in dessen Eigentum sekundär während welcher Landesrats-Zeit gestanden war. Mattle habe „aufwärts Zähler und Komma gesetzeskonform“ gehandelt, Abwerzger im Reste zugestimmt, dass welcher Landesrat die Firma solange bis zur Einlieferung weiterführen könne, zeigte sich Wolf vom FPÖ-Chef „sehr niedergeschlagen“. Welcher FPÖ-Obmann blieb hingegen vehement im Rahmen seinen Anschuldigungen, Mattle sei weiter Gewerbeinhaber gewesen und damit sekundär unerlaubterweise wirtschaftlicher Profiteur.

Nebensächlich verkettete Liste Fritz aufwärts Mattle eingeschossen
verkettete Liste Fritz-Klubobmann Markus Sint schoss sich ebenfalls aufwärts den designierten ÖVP-Kandidaten ein. Mattle sei „ein Korona aufgesetzt worden. männlicher Mensch Mattle, Sie bewerben sich hier nicht um dies Verwaltungsgemeinschaft des Bischofs!“, teilte er aus. Denn Landeshauptmann gehe es nicht „um ’nett und liebevoll‘, sondern um kluge Pläne, Konzepte und klare Entscheidungen“, verdeutlichte Sint. Nebensächlich welcher verkettete Liste Fritz-Klubobmann brachte den Zustand welcher ÖVP aufs Tapet und meinte in Richtung Platter: „männlicher Mensch Landeshauptmann, normalerweise verlässt welcher Schiffer zuletzt dies sinkende Schiff, im Rahmen welcher ÖVP ist dies unterschiedlich“.
Auf Basis von welcher aktuellen Probleme pochte wiederum Neos-Klubobmann Dominik Oberhofer aufwärts „konkrete Lösungen“. „Nie gab es zu Händen uns Volksvertreter mehr zu tun“, meinte er. Dasjenige Land brauche jetzt „eine neue Politik, eine saubere Politik“. „Politik darf nicht nur konsequent im eigenen Saft schwimmen, sondern muss sich verändern“, tönte er in Wahlkampfmanier.
Praktisch hätte in Tirol erst im ersten Quartal 2023 gewählt werden sollen. Die letzte vorgezogene Wahl zum Landtag in Tirol datiert aus dem September 2003. Jene war eine Folge des Landeshauptmann-Wechsels von Wendelin Weingartner aufwärts Herwig van Staa (beiderlei ÖVP) im zehnter Monat des Jahres 2002. Planmäßig hätte die Wahl im März 2004 stattfinden sollen. (apa)

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