Terrorprozess gegen Mirsad O. in Wien: Keine Zusatzstrafe – Wien Aktuell


23.06.2022 08:24

(Geschlechtsakt. 23.06.2022 15:04)

Terrorprozess in Wien: Keine Zusatzstrafe zu Gunsten von Mirsad O.
©APA

Am Mittwochabend ging ein weiterer Strafprozess gegen den schon rechtskräftig wegen terroristischer Tätigkeit zu Gunsten von die radikalislamistische Terror-Miliz „Islamischer Staat“ zu einer 20-jährigen Haftstrafe verurteilten früheren „Hassprediger“ Mirsad O. zu Finale.

Jener 40-Jährige wurde am Mittwochabend am Wiener Landesgericht in einem seit dieser Zeit Finale Mai laufenden Prozess in einigen Anklagepunkten schuldig erkannt. Von einer Zusatzstrafe wurde jedoch Leerzeichen genommen.

20.000 Euro zu Gunsten von den IS gesammelt

Wie Gerichtssprecherin Christina Salzborn unmittelbar nachdem dieser Urteilsverkündung dieser APA mitteilte, sprachen die Geschworenen Mirsad O. wegen versuchter Klausel zur Begehung terroristischer Straftaten – inkriminiert waren in diesem Zusammenhang Videos mit Predigten, in denen er junge Muslime zum Jihad aufgefordert hatte – und Terrorismusfinanzierung schuldig. C/o einer „Benefizveranstaltung“ in einer Moschee waren 20.000 Euro gesammelt worden – die Summe wurde laut Klageschrift direktemang an den IS weitergeleitet. Von einigen Fakten sei Mirsad O. freigesprochen worden, sagte Salzborn.

Keine Zusatzstrafe: Mirsad O. muss 20-jährige Freiheitsstrafe verbüßen

Im Hinblick hinaus die 20-jährige Freiheitsstrafe, die dieser eigenen Datensammlung zufolge mittlerweile geläuterte Ex-Prediger verbüßt, wurde unter Bedachtnahme hinaus dies vorangegangene Urteil keine Zusatzstrafe verhängt. Rechtlich wäre eine Anhebung hinaus lebenslange Haft möglich gewesen. Jene Spiel ist nicht rechtskräftig. „Wir nach sich ziehen dies Urteil ausgedacht“, gab Leonhard Kregcjk, dieser Verteidiger von Mirsad O., hinaus APA-Frage prestigeträchtig. Die Staatsanwaltschaft habe sich jedoch eine Erläuterung vorbehalten. Mirsad O. hatte sich in dem Verfahren zu den jüngsten Vorwürfen schuldig prestigeträchtig, außer davon jedoch keine Datensammlung gemacht.

Zwei Mitangeklagte wurden ebenfalls verurteilt

Zwei
Mitangeklagte wurden ebenfalls verurteilt, nur nur zum Teil im Sinn dieser
Klageschrift. Ein Afghane, dem vorgeworfen worden war, in einer Moschee
radikalislamistische Inhalte gepredigt und eine Kreditaufnahme zur
Terrorfinanzierung betrieben zu nach sich ziehen, wurde von den
Terrorismus-Vorwürfen freigesprochen. Ihm wurde am Finale geglaubt, dass
dies Darlehen zu Gunsten von verschmelzen Autoankauf gedacht gewesen sei, er sich die
vereinbarten Raten nur nicht hätte leisten können. Dies wurde denn
schwerer Betrug und Untreue gewertet, hierfür setzte es fünf Monate
verhältnismäßig.

Ein Bosnier, dieser sich unter anderem denn Auktionar wohnhaft bei dieser
„Benefizveranstaltung“ zu Gunsten von den IS betätigt nach sich ziehen soll, kassierte wegen
terroristischer Vereinigung und Terrorismusfinanzierung zwei Jahre Haft,
davon sechs Monate unbedingt. Außerdem wurden Bewährungshilfe und dies
Wiederholen eines Deradikalisierungsprogramms angeordnet.

Gleichermaßen in
Bezug hinaus die zwei Mitangeklagten gab die Staatsanwaltschaft keine
Erläuterung ab, während die Männer die Strafen akzeptierten. Jene Urteile
sind somit ebenfalls nicht rechtskräftig.

Ursprünglich hatte die Hauptverhandlung fünf Angeklagte umfasst. Einer war jedoch weder noch erschienen, weil gegen ihn ein aufrechtes Aufenthaltsverbot besteht. Ein untergeordnet Teilnehmer war schon Werden sechster Monat des Jahres nicht rechtskräftig zu drei Monaten verhältnismäßig verurteilt worden.

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