Sigrid Pilz wird als Wiener Patientenanwältin abgelöst

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Wer ihr Nachfolger wird, ist noch ungeschützt. Dem Vernehmen nachher nach sich ziehen sich nicht weniger wie 24 Kandidaten zu Händen den Job beworben, drei sollen zuletzt hinauf dieser Shortlist gestanden nach sich ziehen. Die hohe Zahl an Bewerbern, darunter zweitrangig sehr viele externe Kandidaten, würde zeigen, dass es sich um zusammenführen sehr transparenten, objektiven Bestellungsprozess gehandelt habe, heißt es im Umfeld dieser Stadtregierung. Hingegen sei früher oft vorab schon festgestanden, wer den Posten bekommen soll.

Die offizielle Präsentation könnte morgiger Tag, zweiter Tag der Woche, erfolgen. Den formellen Entschluss zusätzlich die Bodenbestellung erfolgt durch die Landesregierung.

Die ehemalige grüne Gemeinderätin und ausgewiesene Gesundheitsexpertin Schwammerl kam 2012 ins Amtsstelle, darum fürderhin nachher Beginn dieser rot-grünen Koalition in Wien. 2017 wurde sie in ihrer Methode zu Händen weitere fünf Jahre bestätigt. Dasjenige nährt in Rathaus-Umwälzen den Verdächtigung, dass nun ihr Vertrag aus rein parteipolitischen Gründen nicht mehr verlängert wurde. Sind doch seit dem Zeitpunkt 2020 die Grünen nicht mehr in dieser Regierung.

Schwammerl‘ am Lebensabend dürfte jedenfalls keine Rolle im Rahmen dieser Wettkampf gespielt nach sich ziehen: Zwar ist die gelernte Sozialwissenschafterin schon 64. Doch wie ihr Vorgänger, dieser Rechtswissenschaftler Konrad Brustbauer, 2007 dasjenige Amtsstelle übernahm, war er schon 67 Jahre antik. Und nun ist in Rathaus-Umwälzen zu vernehmen, dass dieser Schwammerl-Nachfolger eine Person sein soll, die aus dieser Rente zurückgeholt wird.

Konflikte mit dieser Ärztekammer

Andersartig wie viele ihre Kollegen aus den anderen Bundesländern legte Schwammerl ihr Amtsstelle sehr offensiv an. Immer wieder kam es zu heftigen in dieser Öffentlichkeit ausgetragenen Konflikten mit dieser Ärztekammer, etwa wenn es um Qualitätsmängel in Doktor-Ordinationen ging. „In dieser Ärztekammer werden jetzt wohl die Puffbrause-Stöpsel rumsen“, sagt Schwammerl. Hierbei sei es im Regel festgesetzt, dass zu den Aufgaben dieser Patientenanwaltschaft nicht nur die Vertretung von Patienten-Interessen gehöre. Sondern gerade eben zweitrangig, hinauf Missstände hinzuweisen und Anregungen zur Verbesserung im Gesundheitswesen zu zeugen.  

Beiläufig hier dürfte einer dieser Gründe dieser Ablöse von Schwammerl liegen, ist aus Rathaus-Umwälzen zu lauschen. Dem Vernehmen nachher soll sich die Ärztekammer im Rahmen dieser Stadtregierung hierfür stark gemacht nach sich ziehen, dass mit dem Flach werden von Schwammerl‘ zweiter Amtsperiode nun wieder ein Patientenanwalt installiert wird, dieser sich rein hinauf die juristische Stilllegung von Patientenbeschwerden konzentriert. Zu lauschen ist, dass dieser nun gefundene Kandidat genau diesem Profil entspricht.

In den vergangenen Monaten setzte sich Schwammerl öffentlichkeitswirksam zu Händen strenge Corona-Maßnahmen ein – und lag somit nicht immer hinauf Linie mit dem grünen Gesundheitsminister. „meine Wenigkeit habe immer darauf geachtet, dass ich nicht parteipolitisch agiere“, betont Schwammerl.  

Beinahe wäre sie im Vorjahr selbst in dieses Amtsstelle aufgestiegen. Ein entsprechendes Angebot nachher dem Absendung von Rudolf Anschober wies sie trotzdem zurück.

Kein Polit-Comeback

Beiläufig jetzt plane sie keine Rückkehr in die Politik, wie sie im Gegensatz zu dem KURIER betont. Wie ihre berufliche Zukunft aussieht, sei noch ungeschützt.

Merkwürdig ist: Obwohl seit dem Zeitpunkt ewig publiziert ist, dass solange bis 1. Juli ein neuer Patientenanwalt gefunden werden muss (an diesem Zeitpunkt beginnt die Amtsperiode) ließ sich die Stadtregierung mit dieser Wettkampf solange bis zuletzt Zeit. Man ließ sogar die letzte Sitzung vor dem ersten Juli verstreichen, weshalb jetzt dieser formelle Entschluss dieser Stadtregierung per Umlaufbeschluss erfolgen muss. „Man hat so gut wie den Eindruck“, heißt es aus Oppositionskreisen, „dieser Regierung ist ihre eigene Wettkampf unbequem.“

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