Russische Greißler in Wien unter Druck: Anfeindungen und Lieferprobleme – Wien Aktuell


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28.06.2022 11:08

(Geschlechtsverkehr. 28.06.2022 16:52)

Russische Greißler in Wien nach sich ziehen es derzeit schwergewichtig.
©pixabay.com (Symbolbild)

Ein Wien gibt es eine Handvoll Supermärkte, die russische Lebensmittel zeigen. Meist handelt es sich um russisch-stämmige Homo austriacus, die Produkte aus welcher gesamten ehemaligen SSSR verkaufen. Durch den Ukraine-Krieg geraten jene Greißler allerdings unter Komprimierung.

Jener russische Hinterhalt aufwärts die Ukraine bringt die Händler unter Komprimierung, berichtet welcher wien.orf.at. Ukrainische Produkte blieben ab Kriegsbeginn demnach zumindest vorübergehend aus. Zudem gibt es Anfeindungen – allerdings unter ferner liefen neue Kunden.

Russische Greißler in Wien hoch Anfeindungen und Belieferung

„Was auch immer welches mit Weizen und Samenkorn aus welcher Ukraine zu tun hatte, wie zum Paradebeispiel Kekse, allerdings unter ferner liefen Sonnenblumenöl, kam aufwärts einmal nicht mehr“, sagt Natalya Abramova laut dem Bulletin. Sie hat ein Geschäftsstelle im aufwärts welcher Wieden. Doch momentan sind die Regale voll. „Es ist die Gesamtheit differenzierend gekommen wie gedacht. Im Moment bekommen wir die Gesamtheit“, sagt Abramova. Im Moment liefert ein deutscher Unterhändler, welcher die Produkte aus Weißrussland importiert, weiterhin an dasjenige kleine Lebensmittelgeschäft.

Es ist allerdings ungeschützt, ob dasjenige so
bleibt, andere Händler bezweifeln dasjenige stark. „Dasjenige sind die Gesamtheit Konserven“,
sagt Olessia Zolotareva vom Berioska-Lebensmittelladen in welcher Inneren
Stadt und zeigt aufwärts eingelegte Tomate in den Regalen. „Wir wissen
nicht, ob dasjenige neu hergestellte Produkte sind oder ob nur alter
Lagerbestand verkauft wird.“ Es bestehe die Gefahr, dass welcher deutsche
Unterhändler nicht unaufhörlich weiterliefern könne.

Die EU-Sanktionen gegen Russland zurechenbar sein momentan keine Lebensmittel. Doch manche Nahrungsmittel könnten von welcher Regierung in Moskau zurückgehalten werden, so die Wirtschaftskammer gegensätzlich wien.ORF.at. Da welcher Vorschub mit Flugzeug und Schiff momentan unter Sanktionen steht, bleibt nur noch welcher Lkw-Vorschub. Dasjenige treibt die Preise in die Höhe.

Viele beliebte russische Lebensmittel nicht verfügbar

Klitzekleines bisschen rosiges Grafik zeichnet ein anderer Lebensmittelhändler, welcher ungenannt bleiben möchte: „Beliebte Produkte wie russische
Schokolade bekomme ich nicht mehr.“ Viele Produkte seien nicht mehr
verfügbar, so welcher Händler: „Wenn die Gesamtheit aufgekauft wurde, werden die
Regale leer bleiben.“

Beim Greißler von Abramova wurde unter ferner liefen ein Fenster von Unbekannten eingeschlagen. „Selbst war schockiert allerdings es ist jedenfalls nichts gestohlen worden.“

Russische Lebensmittelhändler in Wien beschimpft

Uff welcher Glaswand Olessia Zolotarevas Laden hängt ein Schutzwaffe mit welcher Epigramm „Нет войне“ – Russisch zum Besten von „Nein zum Krieg“. Doch trotzdem klebten aufwärts einmal in welcher Tagesanbruch Pickerln aufwärts ihrem Geschäftsstelle: „Nein zu russischen Schweinen“. „Wir nach sich ziehen nie verheimlicht, dass wir ein russisches Geschäftsstelle sind. Früher war dasjenige plan mit Sehnsucht nach Vergangenheit verbunden“, sagt Zolotareva neben einem T-Shirt mit dem Wappen welcher SSSR stehend. Doch mit dem Krieg sei dasjenige Wohlwollen vieler gegensätzlich allem Russischen ins Gegenteil umgeschlagen. „Selbst verstehe die Feindseligkeit von Ukrainern natürlich. Wiewohl ich finde die Gesamtsituation peinlich“, sagt sie. Die Epigramm „Russische Spezialitäten“ aufwärts welcher Eintrittstür habe sie mittlerweile zu „Ostspezialitäten“ abgeändert. Nur nicht wegen den Anfeindungen, betont sie.

Ukrainische Flüchtlinge kaufen zwischen russichen Greißlern

Widerwille Anfeindungen blieben Kunden nicht aus, so gut wie im Gegenteil – sogar gerade ukrainische Flüchtlinge würden jetzt in russischen
Lebensmittelläden einkaufen, sagt Abramova: „Die Essgewohnheiten ähneln
sich. Viele sind noch nicht mit welcher österreichischen Kochkunst vertraut und
wollen Gewohntes essen. Meine Kundschaft hat sich sozusagen verdoppelt.“

Unbelastet ist die Verhältnis zur neuen Kundschaft allerdings nicht. Denn eine Ukrainerin mit ihrem Kind zwischen Abramova im Geschäftsstelle war und es eine russische Flagge sah, sagte es laut welcher Geschäftsfrau: „Mama, in Betracht kommen wir raus. Da sind Russen.“

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