Psychologie – Auch digitale Kunst erhöht das Wohlbefinden


Die Betrachtung von Kunst beim Visite von Galerien und Museen kann starke Auswirkungen aufwärts Stimmung, Stress und Wohlfühlen nach sich ziehen. Doch gilt dies sogar für jedes die Kunstbetrachtung im digitalen Raum? Die Universität Wien hat untersucht, ob die Beschäftigung mit Kunst im Web sogar diesen Konsequenz hat. Fazit: Ein kurzer dreiminütiger Visite einer Online-Kunst- oder Kulturausstellung zeigt ebenfalls erhebliche positive Auswirkungen aufwärts dies subjektive Wohlfühlen.

Die Erkenntnisse des Teams um die Psychologen  MacKenzie Trupp und Matthew Pelowski sind umso relevanter, wie dieser Lebensmittelpunkt vieler Menschen sich in den vergangenen Jahren in die eigenen vier Wände verlagert hat. Da dieser Kontakt mit dieser Außenwelt während dieser Corona-Lockdowns zumeist extra dies Web stattfand, wurden Museen kreativ: Online poppten Ausstellungen aufwärts, die ohne Ansteckungsgefahr Kontakt zur Kunst ermöglichten. Solche können negative Stimmung, Besorgnis und Verlorenheit verringern, zeigten nun Forscher um MacKenzie Trupp und Matthew Pelowski von dieser Universität Wien.
Z. Hd. die Studie, die im Fachjournal „Frontiers in Psychology“ erschienen ist, teilten die Forscher 84 Probanden in zwei Gruppen ein, die interaktive Bilder betrachteten – Claude Monets „Welcher Seerosenteich“, von den Forschern naturgemäß wie Kunst erachtet, und eine wie „nicht-Kunst“ eingestufte Bento-Schrank, über derer die Vergangenheit dieser japanischen Kochstube erklärt wurde. Nicht d’accord mit dieser Stellung waren wirklich die Probanden – 92 v. H. hielten dies impressionistische Gemälde für jedes Kunst, 70 v. H. vertraten nachher Betrachtung dieser asiatischen Speisen dieselbe Meinung.

Wechselwirkung mit einem Gemälde
Doch die Bezeichnung „Kunst“ sei weniger wichtig wie die subjektive Erlebnis des Individuums mit den Inhalten, fanden die Forscher hervor. Ihre Erfahrungen – eine im Schnitt eineinhalb- solange bis zweiminütige Wechselwirkung mit einem Gemälde – schätzten die Teilnehmer wie positiv ein. Schon welche kurze Beschäftigung mit Kunst reduzierte ihre Besorgnis, negative Stimmung und Verlorenheit und führte zu mehr subjektivem Wohlfühlen. Dieser Konsequenz machte sich vornehmlich nebst schönem und bedeutungsvollem Inhalt sowie dann detektierbar, wenn die Probanden beim Betrachten positive Gefühle empfanden.
Profitieren Menschen von Online-Kunst, sei dies nicht nur während dieser Corona-Schlimmer Zustand relevant, so die Kalkül dieser Autoren. Vor allem jene, die keine Museen kommen können, würden davon profitieren. Denn Kunst könne aufwärts welche Weise Eingang in Häuser, Arbeitsstätten oder Spitalsbetten finden. (apa/est)

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