Private Kindergartenträger fordern mehr Personal


21.06.2022

· Punktum jener Diözese

In insgesamt vier Clips fordern die Träger – unter ihnen weiters nachrangig die Kinderfreunde und „Kinder in Wien“ – eine Verbesserung jener Rahmenbedingungen in jener Elementarpädagogik.

Welcher Initiative in Besitz sein von nachrangig die katholische St. Nikolausstiftung und die evangelische Diakonie Eröffnung an.

Mit einer Filmkampagne und einer Zwischenmenschlich-Media-Initiative weisen die privaten Kindergartenträger in Wien wieder einmal gen die höchst angespannte Personalsituation in Kindergärten und Horten hin. Unter dem Schlagwort „#kindergartenbraucht“ wolle man in kurzen Videoclips verdeutlichen, „inwieweit Kinder unser Fachpersonal zu Händen ihr Wachsen und Werden erfordern, um mit Spaß und Freude lernen zu können“, betonte die „Träger*inneninitiative Elementare Eröffnung Wien“ in einer Ausstrahlung am zweiter Tag der Woche. Welcher Initiative in Besitz sein von unter anderem die katholische St. Nikolausstiftung Erzdiözese Wien und die evangelische Diakonie Eröffnung an.

 

In insgesamt vier Clips fordern die Träger – unter ihnen weiters nachrangig die Kinderfreunde und „Kinder in Wien“ – eine Verbesserung jener Rahmenbedingungen in jener Elementarpädagogik. Zentral ist dieserfalls die Forderung nachher einem besseren Betreuungsschlüssel, denn in einem guten und anregenden Lernumgebung könnten Pädagoginnen und Pädagogen gen die Interessen sowie Lern- und Entwicklungsfelder jedes einzelnen Kindes eingehen. Nunmehrig kommen gen zusammensetzen ausgebildeten Kindergartenpädagogen 25 Kinder, c/o einem solchen Schlüssel lasse sich eine entwicklungsförderliche Umgebung kaum herstellen, so die Kritik, die in den Videos veranschaulicht wird.

 

Schlüsselfaktor ist und bleibe in jener Elementarpädagogik die Zeit, die ein einzelner Pädagoge zu Händen dies einzelne Kind zu Verfügung habe. Mit jener im Mai beschlossenen Aufstockung jener finanziellen Mittel zu Händen diesen Zone um jährlich rund 60 Mio. Euro im Rahmen jener 15a-Vereinbarung könne immer noch nicht genug Zeit zu Händen individuelle Betreuung geschaffen werden, so die privaten Kindergartenträger. Daraus resultierten weitere Probleme. So würden viele Pädagoginnen und Pädagogen nachher jener Zucht weder noch in den Profession einsteigen und Fachkräfte mit Berufserfahrung wechselten in andere Berufe. Diesem Ungemach müsse dringen entgegengewirkt werden.
erstellt von: kap
21.06.2022

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