Polizei – Ukrainische Proteste nach Ukraine-Seminar der Wiener Polizei


Außer von einer kleinen Demonstration vor welcher Landespolizeidirektion Wien hat am Freitag wenn schon welcher ukrainische Missionschef in Ostmark, Wassyl Chymynez, protestiert: In einem Schrieb an Landespolizeidirektor Gerhard Pürstl forderte Chymynez  eine öffentliche Verzeihung zu Händen ein Ukraine-Seminar, im Zusammenhang dem russische Aktivisten zu Wort gekommen waren. Ein Facebook-Video zum Seminar, dies im Zusammenhang Ukrainern zu Händen Empörung sorgte, wurde zwischenzeitlich gelöscht.

Innenministerium von Protest informiert
Chymynez hatte schon am Mittwoch im Zusammenhang einem regelmäßig stattfindenden Synchronisation mit einem hochrangigen Beamten des österreichischen Außenministeriums die interne Fortbildungsveranstaltung welcher Wiener Polizei kritisiert. „Vonseiten des Außenministeriums wurde lukulent und unzweideutig festgehalten, dass die im Rahmen welcher Veranstaltung von einzelnen Vortragenden getroffene Eine Behauptung aufstellen in keiner Weise welcher Stellung welcher Republik Ostmark vollziehen“, erklärte eine Sprecherin des Außenamtes. Dies Innenministerium sei vom Protest des ukrainischen Botschafters informiert worden, berichtete sie.

Kein Kommentar welcher Polizei
In welcher Landespolizeidirektion Wien, die sich am zweiter Tag der Woche von „veröffentlichten subjektiven Darstellungen und Meinungen“ unnahbar hatte, wollte man am Freitag die Problemstellung nicht mehr detaillierter kommentieren. Eine Sprecherin welcher Behörde verwies hinaus die von den Neos zwischenzeitlich eingebrachte parlamentarische Frage, die man beantworten werde.
Die Löschung eines Facebook-Videos, in dem Ausschnitte welcher internen Fortbildungsveranstaltung welcher Polizei zu sehen gewesen waren, begründete die Polizeisprecherin mit einer fehlenden Veröffentlichungsgenehmigung.

„Russische Landsleute“
Dieser „Koordinationsrat welcher Organisation russische Landsleute“ (KSORS), welcher Expertinnen und Experten aus dem eigenen Umfeld zu Händen dies Ukraine-Seminar nominiert hatte und welcher mit welcher Veröffentlichung von Ausschnitten welcher Veranstaltung vom 29. sechster Monat des Jahres zu Händen Empörung hinaus ukrainischer Seite gesorgt hatte, begründete die Löschung des Facebook-Videos indes mit welcher Bittgesuch eines Redners. „Die Löschung von Auftritten einzelner Sprecher könnte den Eindruck einer einseitigen Berichterstattung erwecken, weswegen wir entschlossen nach sich ziehen, den gesamten Videoausschnitt zu löschen“, hieß es in einer Ausstrahlung am Freitag.
Dieser lose Dachverband KSORS, dessen Vertreter im August 2021 wenn schon gesondert zu einem Treffen mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow in die russische Botschaft in Wien eingeladen worden waren, bedauerte taktgesteuert, dass die Veröffentlichung welcher Videoausschnitte „eine nicht objektiv negative Reaktion in den österreichischen Medien“ hervorgerufen habe. Dies Seminar sei ausgewogen gewesen und habe verschiedene Standpunkte präsentiert. Dies entspreche dem Spuk welcher Volksherrschaft und des offenen, freien, pluralistischen und ehrlichen Dialogs, erläuterten die „russischen Landsleute“.
Erneut wurde hierbei betont, dass einer welcher Protagonisten des Seminars, welcher Psychologe Dmitri Kalium., hinaus „Ereignisse und Handlungen einiger Volk“ hingewiesen habe, die „wirklich interessant zu Händen die Leitung Staatsschutz und Nachrichtendienst im Sinne von Volksverhetzung“ gewesen seien. Kalium. hatte in seinem Seminar-Live-Gig unter anderem in ukrainischer Kritik an einem Plakat welcher Wirtschaftskammer Wien, hinaus denen ein russisch-ukrainisches Ehepaar gezeigt wurde, dies „offene Vorkommen“ einer „Ideologie von Hass gegen die Russen oder totale Vernichtung“ erkannt.
Von kritischer Entfernung zu jenem Krieg, den Russland gegen die Ukraine am 24. Februar losgebrochen hat, war im Zusammenhang den von russischen Seite nominierten Expertinnen und Experten zumindest in den veröffentlichten Passagen jedoch nichts zu wahrnehmen gewesen. „Dies sind Narrative, die die Legitimierung schaffen, Ukrainer zu töten“, hat am zweiter Tag der Woche ein Vertreter welcher ukrainischen Botschaft in Wien dies Video kommentiert. (apa)

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