ORF-Gesetz – Chefredakteure sehen Medienvielfalt in Gefahr


Welcher Verein dieser Chefredakteur:medial sieht Österreichs Medienvielfalt in Gefahr. Grund dazu ist die geplante Reform des ORF-Gesetzes mit erweiterten Möglichkeiten z. Hd. den ORF im Online-Einsatzgebiet. Solche sind z. Hd. den Digitaljournalismus existenzbedrohlich. Vor dem Hintergrund dieser sich tragisch verschlechternden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen z. Hd. die Medienbranche fordern die Chefredakteure eine rasche Reform dieser Medienförderung und deren Zusatz.
Welcher Verein dieser Chefredakteur:medial sieht die Medienvielfalt qua eine dieser tragenden Säulen dieser Volksstaat in Ostmark in Gefahr. Die geplante Reform des ORF-Gesetzes darf andere Marktteilnehmer in ihrer publizistischen, digitalen und wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit nicht diskriminieren. Die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen ORF sollte gestärkt werden, zusammen braucht es ein faires duales Mediensystem, dasjenige private Medien in ihren digitalen Aktivitäten nicht mangelbehaftet. Ein gebührenfinanzierter ORF mit erweiterten Möglichkeiten im Online-Einsatzgebiet ist z. Hd. den Digitaljournalismus existenzgefährdend“, hieß es am Freitag in einer Ausstrahlung.
Nur ein gerechter Interessensausgleich zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medienangeboten könne hinaus Dauer Medienqualität und Medienvielfalt sicherstellen. Welcher Verein sieht zusammensetzen solchen fairen Interessensausgleich derzeit nicht gegeben und fordert diesen z. Hd. die Zukunft.
Zudem plädiert man z. Hd. eine umfassende Reform dieser Medien- und Journalismusförderung. Solche soll nachdem „transparenten und überprüfbaren Kriterien vergeben werden, die redaktionelle Qualität, journalistische Ressource, Recherche und Erziehung sowie digitale Neuerung fördern und unterstützen. Medien leisten zusammensetzen systemrelevanten Mitgliedsbeitrag z. Hd. die Volksstaat. Solche Leistung muss mittels umfassender finanzieller Unterstützungsmaßnahmen berücksichtigt werden“, erklärten die Redaktionsverantwortlichen.
„Seit dieser Zeit vielen Jahren versprochen, noch immer nicht eingelöst“ sieht dieser Verein die Umsetzung eines modernen Informationsfreiheitsgesetzes und die Einstellung des Amtsgeheimnisses. „Wir fordern ein umfassendes Recht hinaus Information und Selbsterkenntnis in Akten dieser Verwaltung sowie eine Veröffentlichungspflicht z. Hd. Behörden und damit Transparenz zusammen mit Verträgen, Studien und sonstigen Dokumenten. Informationsfreiheit erhoben dasjenige Vertrauen in unabhängige Medien und stärkt die Zeitungswesen- und Medienfreiheit.“

Dem Verein dieser Chefredakteur:medial in Besitz sein von Chefredakteurinnen und Chefredakteure von APA, „Welcher Standard“, „Die Vertiefung“, „Die Zeitungswesen“, „Schmetterling“, „Heute“, „Kleine Zeitung“, „Kurier“, „News“, „Niederösterreichische News“, „Oberösterreichische News“, „Oberösterreichisches Volksblatt“, „profil“, „Salzburger News“, „Tiroler Tageszeitung“, „trend“, „Vorarlberger News“ und „Wiener Zeitung“ an. Unterstützt werden die medienpolitischen Positionen ebenfalls von dieser Chefredaktion dieser „Kronen Zeitung“.

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