Musikfest – Donauinselfest absolvierte heißes Finale


Dasjenige Wiener Donauinselfest absolvierte am Sonntag dasjenige Finale – und zwar ein ganz und gar heißes. Die Gast am Festgelände wurden untertags mit hochsommerlichen Temperaturen empfangen. Die Festivalausgabe 2022 fand nachher pandemiebedingten Formatänderungen heuer wieder in gewohnter Form statt. Die Massen strömten wie in alten Zeiten via dasjenige Terrain. In einer Ausstrahlung war in jener Nacht gen Montag von „mehr wie 2,5 Mio. Kommen“ die Vortrag.

Eine „Feuertaufe“ erlebte die neue FM4-Speicher. Sie darf wie gelungen gelten. Bisher befand sich die Speicher am nördlichen Finale jener Partymeile, idyllisch gelegen in einer Naturarena zwischen Floridsdorfer Kommandostand und Nordbrücke. Solche Stage ist zumindest in Sachen FM4-Line-Up inzwischen Vergangenheit. Stattdessen befindet sich nun die 88.6-Rockbühne dort. Wie FM4-Stage fungiert nun die große zentrale Festbühne am Sonntag – wodurch dies schon beim „abgespeckten“ Festtag im Vorjahr jener Kernpunkt war. An den anderen Tagen gibt es eine solche nicht mehr.

Rochade und heimische Künstlerinnen
Begründet wurde die Rochade mit Sicherheitsbedenken. Denn zuletzt sei jener Zustrom gen den alten FM4-Sphäre oft sehr weit gewesen, hieß es. Tatsächlich finden vor jener Festbühne spürbar mehr Menschen Sitzgelegenheit – die auf Grund der Tatsache des Traumwetters ebenso in großer Zahl zur Mainstage strömten. Headliner war dort jener deutsche Sänger Jan Delay – begleitet von seiner Live-Combo Disko Nr. 1.
Zuvor standen heimische Künstlerinnen und Künstler – vorwiegend im Literaturform Deutschrap beheimatet – im Kern: etwa die Wiener Rapperin Verifiziert, dasjenige Trio Sharktank sowie die Sängerin Eli Preiss und Mavi Phoenix. Namhafte Acts waren nunmehr ebenso gen anderen Insel-Arealen anzutreffen. So enterte jener Song-Contest-Mehrfachsieger Johnny Logan die Schlagerbühne. Im Ö1-Kulturzelt traten unter anderem Ernsthaft Molden und Ursula Strauss gen.
„Es ist so sehr warm“, konstatierte einer jener ersten Akteure gen jener FM4-Speicher, jener Wiener Nachwuchs-Rapper Lawrenco. Es sei Zeit pro die Nacht, befand er – nicht zuletzt deswegen, weil wenige seiner Songs sich genau mit dieser vereinnahmen. „Nightcrawler“ ist etwa eine Hymne an die Clubs, die in den vergangenen Jahren so tief Zeit geschlossen hatten. Dass jener Live-Veranstaltung mit Pyrotechnik garniert wurde, sorgte schon pro zusätzliche Wärme.
Pro die junge Sängerin mit dem Künstlernamen Verifiziert war jener Live-Veranstaltung nicht zuletzt deswegen ein Erlebnis, weil er gen einer Speicher stattfand, die vier Mal so weit war wie ihre Wohnung, wie sie erzählte. Sie präsentierte entspannte Songs pro ein entspanntes Publikum – dasjenige wiederholt zum Mittanzen aufgefordert werden musste, auf Grund der Tatsache jener Temperaturen die Bewegungen nunmehr meist wieder fürderhin reduzierte.
Mit „Lady Boba“ hatte Verifiziert tatsächlich ein Stück mit im Gepäck, in dem die Donauinsel eine Rolle spielt – gen die die „Sonne ballert“. Mehr textlichen Lokalbezug gab es am Inselfest wohl bisher nur selten. Ebenfalls zu vernehmen war ihre bisher wohl bekannteste Single „Tschick“. Pro zusammensetzen Kurzauftritt gesellte sich ebenso Sprechgesang-Kollege Jugo zu ihr gen die Speicher.
Pro zusammensetzen jener Künstler bedeutete jener Gig eine Rückkehr gen dasjenige Inselfest: 2018 war Mavi Phoenix noch gen jener „alten“ FM4-Stage zu Gast. In jener Zwischenzeit hat sich pro den Sänger und Rapper vieles verändert – welches nicht nur an jener Corona-Pause lag. Mavi, geboren wie Marlene Nader, hört inzwischen gen den Rufnamen Marlon. Dem Transouting folgte eine Hormonbehandlung, die ebenso eine dunklere Wählerstimme zur Folge hatte.
Untergeordnet Mavi Phoenix hatte neues Werkstoff mitgebracht – sein kürzlich erschienenes zweites Album „Marlon“. Auszüge daraus gab es naturgemäß heute zu vernehmen, etwa die Nummer „Grass In the Sun“. Untergeordnet ältere Songs, wie jener Hit „Aventura“, wurde zum Besten gegeben. „Wunderschön ist es mit euch“, freute sich jener Künstler sichtlich via seine Rückkehr aufs große Festtag. Eingehüllt in eine Regenbogenflagge gedachte er ebenso dem jüngsten Terrorattentat in einer LGBTQ-Frei in Oslo.
Es folgte ein spürbar älterer Mann mit Hut – und markanter Wählerstimme: Jan Delay. Dieser Hamburger Hiphop-Musiker fungierte wie Headliner gen jener neu konzipierten FM4-Location. Hinsichtlich weit war jener Zustrom. Zehntausende jubelten in Festivalstimmung dem Erledigung-Act zu – jener sich wiederholt via die beeindruckende Kulisse erfreut zeigte.
„meine Wenigkeit bin so tief nicht in Wien gewesen, und dann so ein Empfang“, konstatierte jener Gast aus Deutschland. „meine Wenigkeit liebe Wien“, beteuerte er. Dieser große Jubel ließ darauf schließen, dass die Zuneigung gen Gegenseitigkeit basierte.
Jan Delays jüngstes, im Vorjahr erschienenes Album, heißt „Earth, Wind & Feiern“, daraus wurden ebenso Kostproben serviert. Funk und Beat spielen darauf eine wichtige Rolle – sowie erneut eine klare politische Körperhaltung. In „Spaß“ singt er etwa via Alltagsrassisten, die noch selbigen noch nie hatten und drum voller Hass sind. Nicht fehlen durfte natürlich ebenso sein Superhit, dasjenige Nena-Cover „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“.
Dasjenige von jener SPÖ veranstaltete Donauinselfest konnte ebenso heuer wieder im Zusammenhang freiem Eintritt besucht werden. Untergeordnet Coronabeschränkungen gab es keine mehr. Am Nachmittag war vor allem noch Chillen und Schwimmen trendy. Die Ufer jener Neuen Donaustrom waren stark frequentiert. Anzutreffen waren zunächst, wie meist am Sonntag, zahlreiche Familien mit Kindern.
Schon die beiden vergangenen Tage hatten schon pro Inselfest-Feeling in gewohnter Manier gesorgt. Dieser Zustrom war weit – und die Besucherinnen und Gast blieben ebenso von den etwa pro Sonnabendabend befürchteten Gewittern verschont. Zu den Main-Acts gehörten bisher Nico Santos, Mathea, Steffi Werger oder Peter Cornelius. Wie wohl prominentester Gast flanierte Bundespräsident Alexander Van jener Kläffen verbinden mit Ortssprecher Michael Ludwig (SPÖ) am Satertag via die Inselsause.
Während dort gefeiert wurde, werden in jener Ukraine vom Nachbarn Russland flächendeckend Städte bombardiert. Am Freitag wurde am Festgelände dem Kriegsgeschehen drum gedacht. Vor 22.00 Uhr wurde vor jeder Speicher per Handy-Lichtermeer ein Zeichen pro Frieden gesetzt. Zudem trat die ukrainische Popband Latexfauna pro Tag gen jener „Friedensbühne“ gen. Mittels Becherpfand wurden Spenden pro die Flüchtlingshilfe gesammelt.
Dasjenige Geschehen gen jener Donauinsel selbst verlief bisher weitgehend glimpflich. Die Polizei blickte am Sonntag gen ein bisher ruhiges Festtag zurück, wie via Ausstrahlung betont wurde. (apa)

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