Missio wirbt in Wien-Liesing auf 200 Quadratmetern für bessere Welt


06.07.2022

· Ende welcher Diözese

Die Päpstlichen Missionswerke in Ostmark feiern in diesem Jahr in 100-jähriges Leben.

Plakat, dasjenige schon den Wiener Stephansdom geschmückt hat, zeigt zwei Hände in einer traditionellen christlichen betenden Körperhaltung.

Nachdem dem Stephansdom schmückt die aktuelle Plakatkampagne welcher Päpstlichen Missionswerke Ostmark (Missio) ab sofort die Studiowand des „MMC Hauses“ in Wien-Liesing. Unter dem Stichwort „Verändere mit uns die Welt“ sind hinaus 200 Quadratmetern zwei Hände unterschiedlicher Hautfarbe, die zum Gebet gefaltet sind, an welcher Fassade des TV-Studios zu sehen. Im Zuge dessen solle die klare Verbundenheit zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden und die Arbeit an einer gerechteren Welt dargestellt werden. „Die Hände herabsetzen dasjenige Miteinander aus, ein Miteinander hinaus Augenhöhe“, heißt es von Seiten Missios.

 

Zur Verfügung gestellt hat die Fläche die Familie Ingenieur und Rudolf Klingohr, die zweitrangig seitdem mehr wie 25 Jahren die „Seitenblicke Night Tour“ zum Besten von Licht ins Dunkel zusammenbringen. „Es ist meiner Familie und mir eine große Freude, Pater Karl Wallner und Missio wohnhaft bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Konkret geht es drum, Spenden zu zusammenschließen – zum Besten von Binnenflüchtlinge in welcher Ukraine, Straßenkinder in welcher Demokratischen Republik Kongo sowie den Errichtung des Sankt Karl-Borromäus-Krankenhauses in Mosambik.“ betonte Ingenieur Klingohr.

 

Man wolle den Menschen helfen, „aus einer Frustrationsneurose herauszukommen“, weil viele glaubten, wie Einzelperson heute ohnehin nichts mehr verändern zu können, betonte P. Karl Wallner, Nationaldirektor von Missio Ostmark. Die Päpstlichen Missionswerke zeigten dasjenige Gegenteil: „Wir verändern sehr viel in dieser Welt, mit welcher Unterstützung von so vielen Menschen hier in Ostmark.“ Linie in welcher gegenwärtigen Welt, in den gegenwärtigen Weltkrisen habe man eine neue Energie gewonnen. „Selbige wollen wir mit unserer Plakatkampagne zweitrangig in die Öffentlichkeit tragen“, so P. Wallner.

 

Die Päpstlichen Missionswerke in Ostmark feiern in diesem Jahr in 100-jähriges Leben. Aus Anlass dieses Jubiläums wolle man zweitrangig im Rahmen einer österreichweiten Plakatkampagne im warme Jahreszeit und im Herbst hinaus dasjenige eigene Wirken fürsorglich zeugen.

 

Namhaft sind die Päpstlichen Missionswerke vor allem zum Besten von den jedes Jahr im zehnter Monat des Jahres stattfindenden Weltmissionssonntag, welcher heuer am 23. zehnter Monat des Jahres stattfindet. An diesem Tag wird weltweit zum Besten von die ärmsten Diözesen welcher Welt gesammelt. Schwerpunktland ist diesmal die Demokratische Republik Kongo. Die vor 100 Jahren gegründeten Päpstlichen Missionswerke wirken seitdem 1922 in 150 Ländern welcher Welt.

 

Infos: www.missio.at
erstellt von: red/kathpress
06.07.2022

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