Messerattacke auf Frau: 15 Jahre Haft wegen Mordversuchs in Wien



Die Geschworenen sahen es denn erwiesen an, dass welcher Mann c/o welcher U-Bahnstation Pilgramgasse seine die noch kein Kind geboren hat mit einem Messer in Tötungsabsicht attackiert hatte. Beim ersten Prozess hatten die Geschworenen den Angeklagten mit 4:4 Stimmen vom Mordversuch freigesprochen, worauf die Berufsrichter dasjenige Urteil aussetzten.
Dieser 52-jährige gebürtige Serbe ist seitdem mehr denn 20 Jahren mit welcher die noch kein Kind geboren hat, die inzwischen eine Scheidungsklage eingebracht hat, verheiratet und hat mit ihr verschmelzen gemeinsamen Sohn. Die Ehe litt von Zustandekommen an unter dem Kontrollwahn und welcher starken Neid des Angeklagten. Die 45-Jährige musste regelmäßig ihr Handy zur Leistungsnachweis dispensieren und Schreiben verschenken, wohin sie ging und mit wem sie sich traf. Zusätzlich installierte er Videokameras in welcher Wohnung. Qua er zu einer Begräbnis nachher Serbien musste, sperrte welcher Familienvater die die noch kein Kind geboren hat sogar drei Tage in welcher Wohnung ein. Im Jahr 2004 unterstellte er ihr wenn schon noch ein Verhältnis mit ihrem Stiefsohn. Am 16. Rosenmonat 2021 sprach die die noch kein Kind geboren hat schließlich die Trennung aus und verließ die Wohnung, ohne dem Mann ihren Verbleib zu nennen. Dieser Verdächtige bombardierte die 45-Jährige daraufhin mit SMS-News, sie möge doch zu ihm zurückkehren. Die News wurden laut Anklagevertretung immer bedrohlicher, etwa: „Z. Hd. die Gesamtheit, welches du mit mir gemacht hast, wird meine Revanche schmerzhafter sein.“ Droben den zurückgelassenen Laptop welcher die noch kein Kind geboren hat loggte sich welcher Mann schließlich in deren Google-Konto ein und ortete ihr Handy und fand so hervor, dass sie c/o einer Freundin in welcher Nähe welcher U-Bahnstation Pilgramgasse wohnte. Am 19. August fuhr welcher Angeklagte dann mit einem in einer Zeitung eingewickelten Messer zu welcher U-Bahnstation. Qua er seine die noch kein Kind geboren hat sah, ging er hinauf welcher Pilgrambrücke hinauf sie zu und stach ihr mehrmals mit dem Messer in den Leib, ehe sich Passanten einschalteten. Dieser Verletzten gelang es, sich vom Fußboden aufzurappeln und davonzulaufen. Dieser 52-Jährige rannte ihr jedoch zurückblickend, wodurch er Zeugen zufolge schrie, dass sie „sein Leben zerstört hat und er sie umbringen wird“. Er verfolgte sein Todesopfer weiterführend die Pilgrambrücke in Richtung Linke Wienzeile, wo es welcher die noch kein Kind geboren hat gelang, ihn mit Pfefferspray krank zu setzen. Nachdem fixierten ihn Zeugen hinauf dem Fußboden. Die die noch kein Kind geboren hat erlitt nur so gesehen keine noch schwereren Verletzungen, weil welcher Winkel c/o den Stichattacken zu steil gewesen war. Hierfür leidet sie seitdem an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Wohnhaft bei seinem Geschworenenprozess (Vorsitz: Richter Johannes Varga) bestritt welcher Mann erneut jede Tötungsabsicht. „meine Wenigkeit wollte sie stutzen“, sagte er c/o seiner Einvernahme. Dies Messer sei zufällig in welcher Schamper gewesen, da er es am Vortag zu einem Waldspaziergang mitgenommen hätte. Die Stichverletzungen müssten wohl „in einem Gerangel“ passiert sein. Schon könne er sich nicht an Einzelheiten erinnern, da er von einem Passanten verschmelzen Schlaghose hinauf den Kopf bekommen hatte. „meine Wenigkeit bin kein Alkoholiker, ich bin kein Mörder, ich bin kein Terrorist“, versicherte er. Seine Anwältin, Astrid Wagner, gab zu bedenken, dass welcher Angeklagte durch die körperliche Superiorität im Unterschied zu seiner die noch kein Kind geboren hat, eine Tötungsabsicht wohl wenn schon umgesetzt hätte.
Laut einem psychiatrischen Gutachten leidet welcher Angeklagten zwar an einer wahnhaften Störung, welche ist doch nicht so ausgeprägt, dass er beim Tatzeitpunkt nicht zwischen Recht und Unrecht unterscheiden hätte können. Schon geht von dem Mann – vorausgesetzt er sich nicht erläutern lässt – eine große Gefahr zu Gunsten von seine Familie aus. Dieser Mann wurde so gesehen nicht nur wegen Mordversuchs zu 15 Jahren Haft verurteilt, sondern wenn schon in eine Einrichtung zu Gunsten von zerebral abnorme Rechtsbrecher (Paragraf 21 Vers 2 Strafgesetzbuch) eingewiesen. Da welcher gebürtige Serbe sich Nachdenkzeit erbat, ist dasjenige Urteil nicht rechtskräftig.

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