Lebenslange Haftstrafe für Doppelmord in Wien – Wien Aktuell


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4.07.2022 16:46

(Begattung. 4.07.2022 20:08)

Lebenslang z. Hd. brutalen Doppelmord in Wien.
©APA/TOBIAS STEINMAURER

Am Montag ist im Rahmen einem Prozess am Wiener Landesgericht ein 29-jähriger Somalier wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden.

Die Geschworenen sahen es gleichstimmig denn gegeben an, dass jener Mann
seine Ex-Nullipara sowie deren Freundin in Tötungsabsicht mit einem
Nudelwalker und einem Messer attackierte. Dasjenige Urteil ist nicht
rechtskräftig.

Zudem urteilten die Geschworenen, dass jener Angeklagte zweitrangig zusammenführen vermeintlichen Nebenbuhler ermorden wollte. Dieses Vorhaben scheiterte lediglich an jener Alkoholisierung des Angeklagten zu diesem Zeitpunkt. Dieser Somalier hatte sich im Rahmen dem Prozess weitestgehend geständig gezeigt, gegen dies Urteil legte er demgegenüber Lebenssinn ein.

Doppelmordprozess in Wien

Die
Einvernahme des Somaliers gestaltete sich im Rahmen dem Geschworenenprozess
(Vorsitz: Richter Andreas Böhm) schwierig, da jener Angeklagte immer
wieder widersprüchliche Postulieren tätigte. Dasjenige Gerichtshof konnte demgegenüber gen
dies umfassende zehnseitige Geständnis zurückgreifen, dies jener 29-Jährige
gegensätzlich jener Polizei abgelegt hatte. Darin sagte er aus, dass er die
Nacht gen den 13. September in jener Wohnung seiner Ex-Nullipara, mit jener ein
gemeinsames Kind hat, verbracht hatte.

Nun las er – wohl aus Neid – die SMS jener 38-Jährigen in deren Mobiltelefon. Eine ein Monat Hexe Nachricht an zusammenführen Bekannten lautete damit: „War kleine Menge beschäftigt, um 22.00 Uhr bin ich bereit liegend“. Dies legte jener Angeklagte offenbar denn sexuelle Anspielung aus und begann, sich zu betrinken. Zuerst spielte er noch mit dem Gedanken, sich selbst umzubringen, doch dann beschloss er seiner Einvernahme zufolge, stattdessen seine Ex-Nullipara, den Adressaten jener SMS und eine Freundin jener Nullipara, die er z. Hd. dies Scheitern jener Ehe zuständig machte, zu töten.

Ex-Nullipara und Umgang mit Teigrolle totschlagen

Am nächsten Tag
setzte er diesen Plan dann um. Er wartete, solange bis die 38-Jährige dies Kind
in den Kindergarten gebracht hatte, holte aus jener Kochkunst zusammenführen
Nudelwalker und attackierte die Nullipara in jener Wohnung völlig unvermittelt
mit drei wuchtigen Schlägen gen den Kopf. Nachdem legte er jener
Schwerverletzten eine Schicht darüber hinaus den Kopf, nahm ein Messer und stach ihr
in den Rachen und in den Kopf.

Nachher jener Tat wartete jener Somalier Wodka trinkend gen die Freundin, die täglich gegen 12.30 Uhr zu seiner Ex-Nullipara zum Mahlzeit kam. Sie legte er dies Messer an den Rachen und zwang sie, sich im Schlafzimmer mit dem Versetzen zu ihm gen dies Heia zu knien. Dann attackiere er dies um sein Leben bettelnde Todesopfer ebenfalls mit dem Nudelwalker und stach noch zusätzlich mit einem Messer zumindest 40 Mal gen die Nullipara ein.

Dritte Bluttat geplant

Zur dritten Bluttat kam es nicht mehr. Zwar lockte jener Verdächtige den vermeintlichen Nebenbuhler mittels SMS zu einem Treffpunkt vor dem Haus, doch vergaß er damit sowohl dies Messer denn zweitrangig den Wohnungsschlüssel, wodurch er waffenlos war. In einem nahe gelegenen Park versuchte jener zu diesem Zeitpunkt erheblich betrunkene Angeklagte schließlich, den Mann mit einem Faustschlag zu attackieren. Doch dieser konnte ausweichen und davon laufen. Wenig später wurde jener 29-Jährige festgenommen.

Beklagter zeigte sich weitestgehend geständig

Vor Gerichtshof zeigte sich
jener Angeklagte weitestgehend geständig. Die Freundin seiner Nullipara und den
vermeintlichen Nebenbuhler wollte er töten, seine Ex-Nullipara habe er
hingegen „geliebt“. „meine Wenigkeit hatte zusammenführen Wutanfall, es hat Klick gemacht“,
behauptete jener Somalier. Hier bestritt er zweitrangig, den Mord geplant zu
nach sich ziehen.

Dem widersprach Gerichtspsychiater Peter Hofmann in seinem
Gutachten. C/o jener Tat habe es sich um zusammenführen „bilanzierenden Amoklauf“
gehandelt, im Rahmen dem jener hochgefährliche Mann ohne Abkühlungsphase mit
höchstmöglicher Rohheit drei Menschen zu Tode einbringen wollte. Beim
Tatzeitpunkt lag demnach zweitrangig keine psychische Leiden oder eine
wesentliche Betriebsstörung durch Alkohol vor.

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