Kündigungswelle bei Bitpanda – auch Wien betroffen – Wien Aktuell


26.06.2022 16:38

(Bumsen. 26.06.2022 20:39)

Bitpanda baut aufgrund welcher schlimmer Zustand am Kryptomarkt hunderte Mitwirkender ab.
©pixabay.com (Sujet)

Die schlimmer Zustand in welcher Kryptobranche zwingt die Wiener Finanzfirma Bitpanda zur Kündigung zahlreicher Mitwirkender. Betroffen sind mehr denn zehn Standorte in welcher EU, darunter gleichwohl Wien.

Die Wiener Finanzfirma Bitpanda – eine Handelsplatz z. Hd. Kryptowährungen – entlässt mehr denn ein Viertel welcher Belegschaft und senkt die Mitarbeiterzahl damit von mehr denn 1.000 hinaus 730. Dies ging am Sonntag aus mehreren Medienberichten hervor, die sich hinaus verschmelzen offenen Zuschrift beziehen.

Hintergrund ist demnach vor allem die schlimmer Zustand in welcher Kryptobranche. Erst kürzlich suchte dasjenige junge Unternehmen noch neues Personal – und warb mit „unbegrenztem Urlaub“.

Bitpanda baut hunderte Mitwirkender ab: Kündigungen gleichwohl in Wien

Die Menschen werden nicht nur in Wien gekündigt, sondern an insgesamt mehr denn zehn Standorten in welcher EU: Niemand könne momentan sagen, zu welchem Zeitpunkt sich welcher Kryptomarkt rekonvaleszieren wird und es z. Hd. Bitpanda wieder aufwärtsgeht, teilten die drei Gründer Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer mit. Jetzt werde eine Neuorganisation angestrebt.

In welcher Nachricht an die Belegschaft gestanden die drei gleichwohl Fehler ein, man sei zu schnell gewachsen, hieß es. Prinzipiell zeigten sich die Gründer positiv gestimmt, dass es wieder himmelwärts in Betracht kommen werde.

Betroffenen soll nebst Jobsuche geholfen werden

Den von den Kündigungen Betroffenen will man nebst welcher Suche nachdem neuen Jobs helfen. Dazu soll es gleichwohl kostenfreie psychologische Hilfe spendieren, wird angekündigt.

Bitpanda war Österreichs erstes „Unicorn“

Bitpanda
– laut Eigenangaben hat man weltweit 3,5 Mio. Nutzer, die neben
Kryptowährungen gleichwohl Aktien und Edelmetalle hinaus welcher Plattform handeln –
war Österreichs erstes sogenanntes Unicorn (Monoceros). Darunter versteht
man ein Start-up-Unternehmen, dasjenige mit mehr denn einer tausend Millionen Dollar
bewertet wird. Zuletzt hatten mehrere heimische Jungunternehmen diesen
Schwellenwert erreicht. Jener Start-up-Investor i5invest zählt sechs
dieser Einhörner in Ostmark. Die wohl bekannteste unter ihnen ist
neben Bitpanda die Nachhilfe-App GoStudent.

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