Klimawandel – Ragweed: Umweltverschmutzung beeinflusst Aggressivität


Mehr denn 33 Mio. Menschen in Europa leiden an einer Ragweed-Überempfindlichkeit. Forschende prognostizieren aufgrund des Klimawandels verdongeln Steigerung hinauf 77 Mio. Fälle solange bis 2060. Teams von MedUni Wien, Universität Wien und Boku Wien fanden nun außerdem hervor, dass die Herkunft von Ragweed-Pollen aus verschiedenen geografischen und klimatischen Regionen sowie Umweltverschmutzung die Schwere von allergischen Reaktionen verdrehen kann. Die Pollen sind unterschiedlich böse.

Ragweed (Ambrosia artemisiifolia) ist eine hochallergene Pflanze, deren Pollen im Zusammenhang sensibilisierten Menschen Heuschnupfen verursacht sowie zu Asthma zur Folge haben kann, erläuterte die MedUni Wien am Freitag in einer Ausstrahlung. Dies universitätsübergreifende Forschungsteam setzte Mäuse den Pollen aus, die in unterschiedlichen geografischen Regionen gesammelt wurden. Es zeigte sich, dass für jedes eine allergische Reaktion schon eine geringe Menge (insgesamt 180 Pollenkörner) genug ist, viel weniger denn die hohen Pollenkonzentrationen, die während jener saisonalen Blütezeit in jener Luft vorzufinden sind.
Durch den Klimawandel verlängert sich die Blütezeit in Europa, die Pflanze kann sich in nördlichere Gebiete ausbreiten. Allerdings gleichwohl die regionale Herkunft jener Pollen eindeutig die Schwere jener allergischen Reaktion. „Unsrige Studie zeigt, dass Pollen aus verschiedenen Umgebungen unterschiedlich böse sein können. In Folge dessen nicht nur die Pollenkonzentrationen in jener Luft, sondern gleichwohl intrinsische (von medial her) Veränderungen im Zusammenhang mit jener Umgebung könnten die Sensibilisierungsfähigkeit jener Pollen verändern und schlimmere allergische Symptome verursachen“, erläuterte die leitende Forscherin und Koordinatorin des Projekts „Atopica“, Michelle Epstein von jener MedUni.

Ragweed-Spielzeit beginnt im August
„Wir wissen jetzt, dass sich die Streitlust jener Pollen durch Umwelteinflüsse verändert. Die nächsten Schritte sind eine weitere Charakterisierung jener Pollen, insbesondere hinauf molekularer Flachland, um die Zusammensetzung allergener Komponenten unzweideutig zu identifizieren“, ergänzte Wolfram Weckwerth vom Department für jedes Funktionelle und Evolutionäre Ökologie jener Universität Wien. „Die Bekämpfung von Ragweed ist ein wichtiges Anstehen jener öffentlichen Gesundheit und eine Anpassungsstrategie zur Eindämmung und Vollbringung jener Auswirkungen des Klimawandels“, betonte gleichwohl Gerhard Karrer, Botaniker an jener Universität für jedes Bodenkultur.
Die Ragweed-Spielzeit beginnt im August und erstreckt sich obig den ganzen Herbst, mit jener globalen Erwärmung wird die Spielzeit jedoch länger. Welcher Stärke des Klimawandels und anderer Umweltfaktoren umfasst laut den Forschenden mit hoher Wahrscheinlichkeit gleichwohl eine Warteschlange anderer pollenproduzierender Pflanzen. Die jährliche wirtschaftliche Tension jener EU durch allergisches Asthma wird schon jetzt hinauf solange bis zu 151 Milliarden Euro geschätzt. (apa)

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