KJA Wien sieht “problematische Zustände in den Krisenzentren” – Wien Aktuell


Von

.

23.06.2022 20:52

(Geschlechtsakt. 23.06.2022 20:52)

KJA Wien erkennt „problematische Zustände in den Krisenzentren“.
©APA/HANS KLAUS TECHT (Symbolbild)

Die Wiener Kinder- und Jugendanwaltschaft (KJA) sieht „problematische Zustände in den Krisenzentren“. Dasjenige geht aus deren Jahresbericht 2021 hervor.

Genug damit dem Nachricht geht nicht zuletzt hervor, dass die Kinder- und Jugendanwaltschaft eine „prekäre Personalsituation in den Wohngemeinschaften“ ortet. Die KJA habe „wie externe, unabhängige Kontrollstelle die Schwierigkeit, präventive Maßnahmen zu setzen und im Rahmen Missständen einzuschreiten“.

KJA Wien: Monitoringbesuche in Krisenzentren

Demnach erfolgten von 68 Monitoringbesuchen von Mitarbeitern welcher KJA 15 in Krisenzentren (KRIZ), 53 in Wohngemeinschaften welcher MA11 bzw. von privaten Trägern. Hierbei habe man sich unverhältnismäßig viel mit den KRIZ vereinnahmen sollen, es „gab zahlreiche Beschwerden von Kindern, Jugendlichen und deren Angehörigen, andererseits nicht zuletzt von Personen aus dem professionellen Umfeld“. Die Besuche in den Kriz hätten hier ein meist ähnliches Gemälde treu: „viele herausfordernde Kinder, zu wenig und stark belastetes Personal sowie welcher immer schwerer zu erfüllende Auftrag welcher Krisenabklärung“.

Zum Besten von die betreuten Kinder und Jugendlichen bedeutet dies „Matratzen aufwärts dem Erde, fehlende Schreibtische zum Lernen und verschmelzen eklatanten Not an Sportstätte, Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeiten“. Die KJA weiter: „Außerdem birgt welcher Überbelag Gefahren, da in einer Posten von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichsten traumatischen Erfahrungen, die aufwärts engem Raum zusammenleben, Übergriffe und Unfälle vorbeigehen können – nicht zuletzt weil immer wieder Gruppenkonstellationen in Erscheinung treten, die nicht dem Kindeswohl vollziehen (z. B. Kleinkinder neben psychiatrisch auffälligen Kindern oder delinquenten Jugendlichen).“

Unterbringung in Krisenzentren dürfe „nur dies letzte Mittel sein“

DIe KJA forderte eine Verringerung welcher Altersspannen – derzeit wird demnach nur zwischen Drei- solange bis 15-Jährigen einerseits und 16- solange bis 17-jährigen Jugendlichen wiederum differenziert. Nachdem Möglichkeit sollte die Unterbringung in KRIZ gar vermieden werden, dies dürfe „nur dies letzte Mittel sein“. Im Gegenzug müsse es pro Rückstellungen aus Wohngemeinschaften und Pflegeverhältnissen andere Lösungen schenken.

Unter ferner liefen in den Wohngemeinschaften sah die KJA neben viel Positivem Ursache pro Kritik, womit es hier vor allem um die Personalsituation geht. Nachbesetzungen würden schwieriger, die Teams seien im Rahmen den Monitoringbesuchen unterbesetzt gewesen, die Zu- und Abgang sehr hoch. Daneben wurden starre Hausordnungen, Übergriffe durch andere Kinder und Jugendliche, Fehlplatzierungen, Weglaufen aus welcher Mechanismus und strenge, nicht aufwärts Augenhöhe kommunizierende Sozialpädagoginnen und -pädagogen beobachtet.

Wiener KJA wies aufwärts Hören von Corona-Weltweite Seuche hin

Die KJA wies darüber hinaus in ihrem Nachricht aufwärts die herausfordernden Hören welcher Weltweite Seuche hin. Die Umsetzung welcher Kinderrechte habe noch immer zu wenig Beachtung gefordert. Es gebe eine „weiterhin unzureichende Versorgung in welcher Kinder- und Jugendpsychiatrie, Kinderarmut, psychische, physische und sexuelle Ungestüm, Wohnungslosigkeit im Rahmen jungen Erwachsenen und Leistungsdruck in welcher Schulhaus oder die massiven Lücken im integrativen Schulbereich“.

„Die Betrachtung welcher schwerwiegenden Auswirkungen welcher Covid-19-Weltweite Seuche macht insbesondere eines fühlbar: Kinderschutzkonzepte sind ohne Rest durch zwei teilbar in Krisenzeiten unverzichtbar“, betonte die KJA Wien. „Geregelte und funktionierende Leitlinien zum Schutzmechanismus von Kindern, die an spezifische Organisationen individuell und aufwärts individuelle Bedürfnisse betroffener Kinder zugeschnitten sind, fehlen größtenteils“.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.