Kirchen bieten Erfrischung für Leib und Seele



Während die Sommermonate in Ostmark eher durch den Klimawandel immer heißer werden und eine Hitzewelle jener nächsten folgt, laden die Kirchen denn kühle Rückzugsorte zum Verweilen ein. Wie ein Kathpress-Rundruf treugesinnt hat, empfangen die Innenräume vieler Kirchen trotz steigender Temperaturen Erfrischungssuchende mit Temperaturen klar unter den im Freien gemessenen und spenden willkommene Erquickung pro Hitzegeplagte; und zwar an Leib und Seele.

 

Im viel besuchten Stephansdom mit seinen Richtung Süden zeigenden Kirchenfenstern herrscht momentan schon eine Innentemperatur von 27 Stufe, berichtete Dompfarrer Toni Faber am Mitte der Woche, 30. Monat des Sommerbeginns 2022. Sein Geheimtipp im Kontext großer Hitze ist jener Visite in den Katakomben, in denen die derzeitige Temperatur im Kontext kühlen 16 Stufe liege. Die Katakomben böten zudem die Möglichkeit, sich mit jener eigenen Vergänglichkeit auseinanderzusetzen. Er lade aufgebraucht ein, sich in den heißen Sommermonaten in einem kühlen Kirchenraum zu laben und hier zur Ruhe zu kommen, so jener Dompfarrer.

 

Wer in jener Bundeshauptstadt nachher Kühlung in Sakralräumen sucht, ist laut Nikolaus Haselsteiner, Projektverantwortlicher pro „Offene Kirchen“ im Pastoralamt, gut gemeinsam nachdenken, gerade ältere Bauten ins Ophthalmos zu fassen. Mit ihrem Projekt „Religionsgemeinschaft erfrischt“ machte die Erzdiözese Wien schon im vergangenen Jahr gen die kühlen Orte konzentriert. „Die Lebensregel ist, dass es in allen alten Bauten, die älter sind denn dies Jahr 1750, normalerweise kühl ist“, erklärte Haselsteiner.

 

Außerdem sei es dort am kühlsten, wo es sich gleichfalls rundherum nicht so stark aufheize. Qua Sichtweise nannte Haselsteiner etwa die Pfarre Lichtenegg in jener Buckligen Welt, wo mit kühlen Temperaturen zu rechnen sei, wer damit Zeit habe, pro kombinieren halben Tag jener Hitze jener Stadt zu entkommen, sei hier gerade gut aufgehoben. Die großen Innenstadtkirchen in Wien würden sich im Laufe des Sommers immer mehr aufheizen, so Haselsteiner, da durch große Menge von Touristinnen und Touristen die Türen jener Sakralbauten sehr oft geöffnet würden, welches in Bezug gen die Innentemperatur nicht förderlich sei.

 

Kühle 18 Stufe im Salzburger Kathedrale

In Salzburg lässt es sich im Kathedrale derzeit noch gut abschrecken, so pendelt die Temperatur im Kirchenraum zwischen 18 und 19 Stufe, so die Erzdiözese Salzburg gen Nachfrage. Sekundär im Salzburger Kathedrale lohnt sich ein Heruntersteigen in die Katakomben, wo es mit 17 Stufe Celsius noch einmal schwach kühler ist. Wer es noch irgendwas kühler nach sich ziehen möchte, ist in jener Wallfahrtskirche Maria Plain im Nordosten jener Stadt Salzburg gut aufgehoben, hier zeigt dies Thermometer angenehme 16 Stufe an.

 

Schluss jener steirischen Landeshauptstadt meldete die Diözese Graz-Seckau heutig 25 Stufe im Kathedrale. Schon im vergangenen warme Jahreszeit habe die Diözese Messungen im gesamten Diözesangebiet vorgenommen. Mit besonderer Kühlung wartet demnach die Pfarrkirche Pöllauberg mit 16 Stufe gen, in jener Basilika Mariazell wurden vergangenen Hochsommer kühle 20 Stufe gemessen und im Stadtgebiet Graz ist die Franziskanerkirche mit 22 Stufe ein gutes Ziel pro Kühle suchende.

In jener oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz wartet jener Mariendom heutig mit 25 Stufe gen, teilte die Diözese Linz mit.

 

„Klimaosen eröffnen Kühlung“

Sekundär heuer öffnen im Juli 18 Pfarren in Wien und Niederösterreich unter dem Phrase „Sommerfrische im Pfarrgarten“ ihre Gärten und Innenhöfe pro Menschen, die Kühlung, Verpflegung und Verein suchen – weitere gehorchen.“ Die Klimaoasen eröffnen in den Pfarrgärten nicht nur die Möglichkeit, sich abzukühlen und zu laben, sie sind gleichfalls ein Ort gegen Verlorenheit und Isolation“, betonte Klaus Schwertner, geschäftsführender Caritasdirektor jener Erzdiözese Wien im Gegensatz zu Kathpress.

 

Insbesondere arme und ältere Menschen seien von jener Klimakrise gerade betroffen, erläutert Schwertner. So lebten Armutsbetroffene oft in aufgeheizten Wohnungen, an stark befahrenen Straßen sowie in Gegenden mit gerade geringem Verhältnis an Grünraum. Sekundär pro obdachlose Personen verbessere sich dies Wohlfühlen, wenn sie sich an einem kühlen Ort bleiben können und verköstigt werden. Älterer und dauerhaft kranke Menschen hingegen spürten durch die Hitze eine extreme Versuch pro den Leib. „Schon vorhandene Flächen zu öffnen, ist niederschwellig und nachhaltig. Die Klimaoasen sind damit eine wirksame Ergebnis gen Klimakrise, gen Geldnot und die zunehmende Not jener Verlorenheit“, zeigte sich jener Wiener Caritasdirektor Schwertner überzeugt.

 

Dasjenige Projekt „Klimaoasen“ rief die Philanthropie im Frühsommer 2020 erstmals ins Leben, um gen die zunehmenden Hitzewellen sowie die coronabedingte steigende Geldnot und Verlorenheit zu reagieren. Engagierte Freiwillige verköstigen die Gäste in den schattigen Pfarrhöfen mit kühlen Getränken und kleinen Snacks und schaffen so taktgesteuert gleichfalls Orte des Zusammenhalts. Im vergangenen Jahr war die Nachfrage jener Besuchenden mit 3.400 sehr weit, freute sich die Philanthropie.

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