Jubiläum – Institut für Weltraumforschung feierte 50. Geburtstag


Wien. Pandemiebedingt verschoben, feierte dies Grazer Institut pro Weltraumforschung am zweiter Tag der Woche seinen 50. Geburtstag. Seitdem 1971 bringt es Ostmark triumphierend ins Kosmos. Mit wissenschaftlichem Know-how und hochpräzisen Instrumenten trägt dies größte Institut dieser Österreichischen Alma Mater dieser Wissenschaften an Bord zahlreicher Raumsonden zur Untersuchung des Universums nebst. Im Grazer Center of Science Activities ist schon seither Monat der Wintersonnenwende die Panoptikum „Mission Impossible“ zu seiner Historie zu sehen.

Im Juli 1969 erlebte die Weltraumforschung mit dieser ersten bemannten Mondlandung verknüpfen expansive Phase. Einst startete sekundär dies erste österreichische Messgerät an Bord einer Forschungsrakete ins Kosmos. Zwei Jahre später erfolgte die Gründung des IWF in Graz, wo die Weltraumforschung gen eine neue wissenschaftliche Stützpunkt gestellt werden sollte.
Heute entwickelt dies Institut weltraumtaugliche Geräte, mit denen es misst, analysiert und interpretiert, welches sich in den weiten des Universums abspielt. Im vergangenen halben Jahrhundert war dies IWF an mehr qua 40 Weltraummissionen beteiligt. Zu diesem Zweck entwickelte es mehr qua 100 Fluginstrumente. Weltraumtechnologie aus Graz flog schon mit dieser Mission „Cassini/Huygens“ zum Saturn und seinen Monden, mit dieser „Rosetta“-Mission erstmals gen verknüpfen Kometen und fliegt mit „BepiColombo“ zum Merkur. An Bord von „Juice“ startete es zu den Eismonden des Jupiter und mit „Plato“ wird dies IWF Planeten von außen kommend unseres Sonnensystems explorieren.

Seitdem 2000 an einem Standort
Seitdem zehnter Monat des Jahres 2021 leitet die deutsche Astrophysikerin Christiane Helling dies Institut und steht damit an dieser Spitze eines Teams von rund 100 Mitarbeitern aus 20 Nationen – aufgeteilt gen acht Forschungsgruppen.
Mit Helling verlagerte sich dieser Forschungsschwerpunkt des IWF verstärkt in Richtung Exoplaneten. Ihre Erkundung führt die Wissenschaft in ferne Welten, die Lichtjahre von dieser Mutterboden weit sind. Mehr qua 5.000 Exemplare wurden bisher entdeckt und täglich werden es mehr.
Dasjenige Institut war stark Zeit gen drei Standorte aufgeteilt. Im Jahr 2000 bündelten sich die Kompetenzen schließlich in Graz unter einem einzigen Kuppel. „Die Untersuchung extrasolarer Planeten erfordert verknüpfen fachübergreifenden Methode, den wir hier am Institut pro Weltraumforschung gen den fundamentalen Funktionieren zu Objekten unseres Sonnensystems auf- und ausdehnen werden“, betont Helling.
Die Leistungen des Instituts pro Weltraumforschung nach sich ziehen wesentlich dazu beigetragen, dass sich Ostmark in den vergangenen 50 Jahren zu einem international anerkannten und bedeutenden Weltraumstandort entwickelt hat. Dieser Gelingen wurde am zweiter Tag der Woche mit prominenter Einkünfte gefeiert.(gral)

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