Inserate – Wien will auch Schaltungen unter Meldegrenze offenlegen


Wien wird im nächsten Jahresbericht jener Stadtkommunikation sogar jene Inserate des Landes verweisen, die unterhalb jener Meldegrenze liegen. Dasjenige hat Finanzstadtrat Peter Hanke (SPÖ) am Mittwoch im Gemeinderat bekräftigt. Eine rückwirkende Tabelle jenseits die vergangenen Jahre wird es nur nicht verschenken, wie er in einer Beantwortung aufwärts eine entsprechende Frage jener ÖVP betonte.

„Aktive und transparente Informationspolitik“ sei jener Stadt ein großes Bevorstehen, beteuerte jener Ressortchef. Dies sei eine „Bringschuld“. Man gebe gerne Auskunftsschalter, wie Gelder verwendet werden. Zwischen nicht turnusmäßig erscheinenden Publikationen, Beilagen oder nebst Aufträgen unter 5.000 Euro im Quartal war dies bisher jedoch nicht jener Kern – da gesetzlich sogar nicht erforderlich. Dasjenige soll sich ändern. Man werde den „Detaillierungsgrad“ im Kommunikationsbericht steigern, sagte Hanke. Im kommenden Jahr, aus diesem Grund im Botschaft pro 2022, werden sogar die vergleichsweise kleinen Buchungen aufscheinen. „Wir übererfüllen dies Medientransparenzgesetz“, versicherte Hanke.
Die ÖVP wollte vom Stadtrat wissen, ob man derartige Inserate oder Werbekooperationen sogar rückwirkend pro die vergangenen zehn Jahre einsehbar mache. Laut Hanke ist dies nicht geplant. Dies wäre ein „unglaublicher Kostenaufwand“, jener kaum administrierbar sei.
Dasjenige rot-pinke Wien hat Ursprung vierter Monat des Jahres erstmals verknüpfen Botschaft jenseits getätigten Kommunikationsleistungen präsentiert. Er wies nicht nur Projekte des Verdichter- und Informationsdienstes, sondern sogar andere Informations- und Kommunikationskampagnen jener Stadt aus. 31,8 Mio. Euro wurden hiermit investiert. (apa)

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