Haller: „Neue Form der Frauenmorde“


Frauentötungen habe es natürlich immer schon gegeben, sagt Reinhard Haller, freilich früher habe es sich eigentlich um Sexualmorde gehandelt. „Heute nach sich ziehen wir hingegen eigentlich sie Affektdelikte und halt die neue Form welcher Frauenmorde, dies muss man wirklich sagen“, so Haller in welcher Interview-Warteschlange „Unter Budgen“. „Deren Individuum ist seit dieser Zeit drei, vier Jahren ein anderer geworden, es steht nämlich die Revanche, dies Rächen im Mittelpunkt.“Früher sei es oft etwa im Zuge eines Streits zu einem Mord gekommen, schildert Haller. Jener Täter greife in diesem Fall zu jener Waffen, die immer hier sei – Hände oder Küchenmesser. „Und welcher Täter war nachher fassungslos, hat dies nicht raffen können, hat noch selbst die Rettung gerufen“, so welcher Gerichtspsychiater. „Heute ist dies andersartig geworden, heute lauert welcher Täter in vielen Fällen dem weiblichen Todesopfer hinaus, vor dem Arbeitsstelle, vor dem Kindergarten, vor dem Einkaufszentrum. Richtet dies im Prinzip publik hin und ist nachher geradezu, ich will nicht sagen stolz, freilich zumindest hat er dies Gefühl, dass dies eine gerechte Sache war.“

„Unter Budgen“ mit Reinhard Haller
Langfassung des Interviews

Gerichtspsychiater seit dieser Zeit notdürftig 40 JahrenReinhard Haller, welcher praktisch Priester werden wollte, ist seit dieser Zeit notdürftig 40 Jahren Psychiater und Gerichtssachverständiger. Mittlerweile war er wohnhaft bei tausenden Prozessen in diesem Fall, unter anderem wohnhaft bei jenen gegen den Serienmörder Jack Unterweger und den Briefbomber Franz Meister Reineke. Die Psyche des Menschen ergründete welcher 70-jährige untergeordnet in zahlreichen Büchern. In seinem aktuellen Buch geht es drum, „Wie Hass entsteht und welches er mit uns macht“, untergeordnet mit dem Themenbereich Femizide beschäftigt Haller sich darin.Er habe ungefähr 32 Frauentöter geprüft, so welcher Gerichtspsychiater: „Und wenn man mit denen spricht, dann hat man nachher immer den Eindruck, jetzt habe ich praktisch mit dem Todesopfer gesprochen.“ Es gehe in diesem Fall immer um Kränkungen und die Fracksausen vor Liebesentzug, mit dem sie Männer nicht umgehen könnten.„Unser Männerbild müsste ein anderes werden“Kurzfristige Lösungen gegen sie Kraft gegen Frauen werde es wahrscheinlich nicht schenken, meint Haller in „Unter Budgen“. Mittelfristig müsste man vor allem untergeordnet hinaus welcher Täterseite veranschlagen. So müsste unser Männerbild ein anderes werden: „Dass ein Mann untergeordnet Zehren zeigen darf, dass man untergeordnet verzweifelt sein darf.“ Würde es gelingen, dass wohnhaft bei den Männern wieder die warmen Gefühle mehr da sein die Erlaubnis haben, „dann hätten die kalten, und zu denen gehört natürlich in vorhergehender Linie welcher Mord, keinen Sitzgelegenheit mehr“, so die Hoffnung des Gerichtspsychiaters.

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