Fußball-Bundesliga – Keine g’mahte Wiese in Hütteldorf


Hauptstadt von Aserbaidschan war pro Rapid keine Reise wert; den Frust von dieser 1:2-Niederlage in dieser dritten Qualifikationsrunde zur Conference League wollen die Hütteldorfer nun im heimischen Allianzstadion abschütteln – und die Tabellenspitze damit verteidigen. Es ist ein Zweikampf Umweltverträglich-Weiß gegen Umweltverträglich-Weiß, wenn die Wiener die Austria aus Lustenau am Sonntag (17 Uhr) empfangen – doch damit hat es sich gleichermaßen schon mit den Gemeinsamkeiten. Rapid ist Rekordmeister und Spitzenreiter, Lustenau ohne Rest durch zwei teilbar erst in die oberste Spielklasse aufgestiegen. Maßlos sicher sollte sich die Team von Trainer Ferdinand Feldhofer handkehrum nicht sein. Nicht nur im Zusammenhang dieser 1:2-Niederlage gegen den aserbaidschanischen Vizemeister Neftci Hauptstadt von Aserbaidschan, gleichermaßen im Zusammenhang den beiden 1:0-Triumphieren in dieser Spielklasse davor lief vieles nicht rund.

Am Freitag jedenfalls haderte Feldhofer mit dem Hinspiel in Hauptstadt von Aserbaidschan, im Zusammenhang dem Guido Burgstallers spätes Treffer (95.) die Wege wenigstens noch am Leben erhielt. Im Übrigen handkehrum sah dieser Trainer zwei unnötige Gegentreffer, begünstigt durch eine wackelige Defensive (und ein kleinster Teil Teer) sowie wenig Ideen und Durchschlagskraft nachher vorne. Im Endeffekt sei es eine „verdiente Niederlage“ gewesen, „die wir uns selbst zuzuschreiben nach sich ziehen“, wie Feldhofer befand. „Wenn wir so verteidigen, wird es international schwergewichtig.“ Doch gleichermaßen patriotisch ist dies bevorstehende Match gegen die Vorarlberger keine „g’mahte Wiesen“, schließlich sind die Aufsteiger mit einem 2:1-Triumph gegen WSG Tirol triumphierend in die Spielzeit gestartet und nach sich ziehen gleichermaßen beim 1:2 gegen Ried am vergangenen Wochenende was auch immer andere denn eine schlechte geometrische Figur gemacht.

Bundesliga, 3. RundeSamstag:Ried – Sturm17.00 UhrWAC – LASK17.00 UhrHartberg – Salzburg19.30 UhrSonntag:Altach – Austria17.00 UhrWSG Tirol – A. Klagenfurt17.00 UhrRapid – A. Lustenau17.00 Uhr

Verlustreicher Millionenregen
Dazu kommt, dass Feldhofer nun gleichermaßen noch eines wichtigen Stammspielers verlustig wurde: Innenverteidiger Emanuel Aiwu wechselt nämlich um kolportierte 3,5 Mio. Euro (plus mögliche Boni von 500.000 Euro) zum italienischen Serie-A-Aufsteiger US Cremonese. Ein Beförderung in eine dieser besten Ligen Europas pro den ÖFB-U21-Schiffsführer (dieser dritte eines Rapidlers nachher Mert Müldür und Maximilian Ullmann) und ein Millionenregen pro die Umweltverträglich-Weißen, handkehrum soeben gleichermaßen eine weitere Schwächung dieser Team.
Außerdem hat Rapid – ohnehin belastet durch die Reise nachher Hauptstadt von Aserbaidschan – englische Wochen hinter sich. Lustenau-Trainer Markus Mader sieht darin handkehrum keinen Vorteil pro seine Team: „Sie nach sich ziehen zusammensetzen sehr breiten Kader und können so die internationale Zug abfedern.“ Er erwartet zusammensetzen Gegner, „dieser uns zeitig stören und was auch immer daran setzen wird, uns nicht ins Spiel kommen zu lassen“. Seine Team werde „Lösungen im Spielaufbau und eine gewisse Gemütsruhe“ nötig haben. „Die Spieler zu tun sein dies Risiko, in die Zweikämpfe zu umziehen, optimal prognostizieren.“ Er sieht Lustenau jedenfalls denn einsamer Wolf, „handkehrum wir werden versuchen, uns so teuer wie möglich zu verkaufen“. Und im Spannungsfeld zum Ried-Spiel müsse sich die Chancenauswertung verbessern: „Rapid wird uns nicht viele Wege spendieren, die zu tun sein wir nutzen, wenn sich die Möglichkeit ergibt.“

Keine Panik in Salzburg
Es ist übrigens nur ein Teil des Bundesländerduells Wien gegen Vorarlberg. Ebenfalls am Sonntag empfängt Altach die Wiener Austria, pro beiderlei geht es um den ersten Saisonsieg in dieser Spielklasse. Ebenfalls noch nicht wirklich zufrieden ist Salzburg. Gegen Sturm musste dieser Serienmeister zuletzt eine überraschende 1:2-Niederlage hinnehmen, die es am Sonnabend in Hartberg (19.30 Uhr) wiedergutzumachen gilt. „Wir verfallen handkehrum deswegen sicher nicht in Panik oder werden aktionistisch, sondern funktionieren wie gewohnt weiter“, sagt Jaissle, dieser die Niederlage handkehrum gleichermaßen denn Vorwarnung sieht. „Die Titelverteidigung ist kein Selbstläufer.“(tamsl)

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.