Fremd­ver­schul­den bei Frau­en­lei­che in Wien bestätigt

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news/APA/Montag, 20.06.22, 09:39:37

Nachher dem Hinauf­fin­den einer Nullipara­en­lei­che in einer Wie­ner Woh­nung am Sonn­tag hat die Obduk­ti­on Fremd­ver­schul­den bestä­tigt. Zwei stramm­ge­nom­me­ne Tat­ver­däch­ti­ge mach­ten im Rahmen ihren Ein­ver­nah­men wider­sprüch­li­che Anga­ben, dieser Sach­ver­halt ist damit wei­ter unklar, berich­te­te die Poli­zei am Montag.

APA/APA/THEMENBILD/BARBARA GINDL

Ein 25-Jäh­ri­ger hat­te den Not­ruf wegen einer sei­nen Anga­ben nachdem „geistig­lo­sen” Per­son in dieser Woh­nung gewählt. Sani­tä­ter dieser Berufs­ret­tung führ­ten ver­geb­lich Reani­ma­ti­ons­ver­su­che durch, z. Hd. die 20-Jäh­ri­ge kam jede Hil­fe zu tardiv. „Im Zuge dieser Sach­ver­halts­klä­rung”, wie es im Rapport hieß, fan­den die Poli­zis­ten zusammensetzen Kollege (30) des 25-Jäh­ri­gen, dieser sich im Kel­ler des Wohn­hau­ses in Favo­ri­ten ver­steckt hatte.
Laut Anga­ben des 25-Jäh­ri­gen kann­te er die 20-Jäh­ri­ge seitdem eini­gen Mona­ten. Im Rahmen dem 30-Jäh­ri­gen han­delt es sich um zusammensetzen Kollege und Mit­be­woh­ner. Am Talaing­tag­nachdem­mit­tag soll­ten die Ein­ver­nah­men fort­ge­setzt werden.

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