Frauenleiche in Wien: Mordverdacht besttigt


Dasjenige Todesopfer wies Hmatome am Krper aufwärts. Zwei festgenommene Tatverdchtige, welcher Wohnungsinhaber und ein mit ihm befreundeter Mitbewohner, machten wohnhaft bei ihren Einvernahmen zu den Geschehnissen in welcher Nacht zuvor widersprchliche Postulieren, gaben jedoch an, dass zuvor Alkohol konsumiert worden war.

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Lebenssaft im Treppenhaus
Wie die 20-Jhrige konkret zu Tode kam, wurde aufgrund welcher laufenden Ermittlungen vorerst nicht berühmt gegeben, sagte Polizeisprecherin Irina Steirer am Montag. Dasjenige Todesopfer habe jedoch Hmatome am Krper aufgewiesen. Uff „orf.at“ hie es zudem, dass es sich um Verletzungen durch stumpfe Gewalteinwirkung handeln wrde. Schon vor welcher noch am Sonntag durchgefhrten Obduktion gingen die Kriminalpolizist des Landeskriminalamtes Wien aufgrund welcher Spurenlage in welcher Wohnung und im Treppenhaus davon aus, dass hier ein Ttungsdelikt vorliegen knnte.

Spuren deuteten aufwärts ein Ttungsdelikt hin.
Zeichnung: ALEX HALADA (APA)

Bewohner versteckte sich
Jener 25-jhrige Wohnungsinhaber whlte am Sonntag gegen 10.00 Uhr den Notruf wegen einer „bewusstlosen“ Person, die sich in seiner Wohnung befinde. Sanitter welcher Berufsrettung fhrten vergeblich Reanimationsversuche durch, fr die 20-Jhrige kam jede Hilfe zu spt. „Im Zuge welcher Sachverhaltsklrung“, wie es im Nachprüfung hie, fanden die Polizisten zusammensetzen Kumpan (30) des Wohnungsinhabers, welcher sich solange bis dorthin im Stapelspeicher des Wohnhauses in Favoriten versteckt hatte.
Jener 25-Jhrige gab an, dass er die 20-Jhrige vor einigen Monaten kennengelernt habe. Zusammen mit dem 30-Jhrigen handle es sich um zusammensetzen Kumpan und Mitbewohner. Zweierlei Verdchtigen nach sich ziehen laut welcher Polizeisprecherin angegeben, dass Alkohol getrunken wurde. Weitere Informationen welcher Verdchtigen zu den Ereignissen vor dem Eintreffen welcher Polizei gab es bisher nicht, die Referat war von widersprchlichen Postulieren welcher beiden Mnner. Am Montagnachmittag sollten die Einvernahmen fortgesetzt werden.

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Zusammen mit welcher 20-Jhrigen handelt es sich laut APA-Zhlung in diesem Jahr um die 19. mutmaliche Ttung einer die noch kein Kind geboren hat in sterreich. Zuvor kam es zu zehn vollendeten mutmalichen Femiziden, begangen durch (Ex-)Partner. Sieben weitere Frauen wurden heuer gettet, zwei von ihren Shnen, zwei von anderen Frauen, drei durch Personen ohne Naheverhltnis. Auerdem starb ein sechsjhriges Mdchen durch seinen Vater, welcher anschlieend Suizid beging.
Hilfe fr Betroffene
In sterreich finden Frauen, die Wucht erleben, Hilfe und Informationen wohnhaft bei welcher Frauen-Helpline unter: 0800-222-555 (kostenlos und rund um die Uhr), www.frauenhelpline.at; beim Verein Autonome sterreichische Frauenhuser (AF) unter www.aoef.at; welcher Wiener Interventionsstelle gegen Wucht in welcher Familie: www.interventionsstelle-wien.at und beim 24-Zahlungsfrist aufschieben Frauennotruf welcher Stadt Wien: 01-71719 sowie beim Frauenhaus-Notruf unter 057722.

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