Finanzen – 1,28 Milliarden Euro Neuverschuldung


Am Montag präsentierte Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke den Rechnungsabschluss von 2021 vor dem Wiener Gemeinderat: In diesem wird eine Neuverschuldung von 1,28 Milliarden Euro ausgewiesen. Dies sei um 600 Mio. Euro weniger qua im Voranschlag budgetiert, wie Hanke (SPÖ) betonte.Welcher Schuldenstand dieser Stadt Wien beträgt damit insgesamt neun Milliarden Euro, welches eine Schuldenquote von zehn v. H. ergebe. Wien liege c/o dieser Pro-Kopf-Verschuldung mit rund 5.000 Euro im Mittelfeld dieser österreichischen Bundesländer.Dies Minus 2021 ist unter anderem kleiner originell, weil interne Einsparungen erzielt werden konnten, erläuterte er. Dies Volumen des Rechnungsabschlusses beträgt 16,3 Milliarden Euro, rund die Hälfte davon sei in die Bereiche Gesundheit, Soziales und Gebildetsein investiert worden.“meine Wenigkeit hätte mir nachher den ersten paar Corona-Jahren nicht vorstellen können, Herausforderungen dieser Formgebung gegenüberzustehen“, sagte Hanke im Hinblick gen den Ukraine-Krieg und die damit einhergehenden Teuerungen in Wien. Hanke zufolge könne die Stadt Wien nicht leer Teuerungen bezahlen. Es brauche von dort Lösungskompetenz und Zusammenspiel gen politischer Stand sowie c/o den Wienern: Er forderte kombinieren „solidarischen Schulterschluss“ und gemeinsame Anstrengungen, um eine Reduktion dieser Lebenshaltungs- und Energiekosten zu gelingen.OppositionskritikDie Opposition ließ naturgemäß kein gutes Matte am Rechnungsabschluss. Denn nachher dieser Zeche dieser ÖVP etwa die Gesamtverschuldung dieser Stadt von 3 Milliarden Euro im Jahr 2003 gen 11,8 Milliarden Euro im Jahr 2021 gestiegen – denn sie zählen die ausgegliederten Unternehmungen dieser Stadt mit. „2023 rechnen wir mit einem Schuldenstand von 15,2 Milliarden Euro“, meinte Wiens ÖVP-Chef Karl Mahrer. C/o dieser FPÖ sprach man gar von einem Gesamtschuldenstand von 28,6 Milliarden Euro und forderte, Mindestsicherungszahlungen an Asylberechtigte sofort einzustellen. Die Grünen wiederum wollen eine Erhöhung dieser Kindermindestsicherung und kombinieren 500 Euro-Schulstartbonus qua Maßnahmen gegen armutsgefährdete Kinder in Wien.

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