Filmakademie Wien stellt sich der Vergangenheit


Nachdem die Studierendenvertretung in einer von welcher Tageszeitung „Jener Standard“ zitierten Status zuvor mangelnde Stand-By welcher Akademiespitze beklagt hatte, sich mit Vorwürfen diesbezüglich welcher alten Rohrfernleitung auseinanderzusetzen, bezogen nun Danny Krausz und Oliver Kunz Stellung. „Wir sind ganz lukulent welcher Auffassung, dass es keinen Grund schenken kann, die Vergangenheit ruhen zu lassen“, sagen die beiden Institutsleiter.
Referenzpunkt zum Besten von die laufende Diskussion sind Vorwürfe welcher Regisseurin Katharina Mückstein, die sich – ohne Namen zu nennen – unter anderem gen ihre eigene Ausbildungszeit bezogen und dazu nicht zuletzt ihr zugespielte Fallgeschichten veröffentlicht hatte. Die Studierenden forderten nun konkrete Namen von Beschuldigten und nannten in diesem Zusammenhang verschmelzen mittlerweile verstorbenen früheren Institutsvorstand.
„Leer Möglichkeiten ausschöpfen“
„Wir werden sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen, um aufzuklären, offenzulegen, welches geschehen ist, und den uns zur Verfügung stehenden gesetzlichen Rahmen soweit möglich nutzen“, unterstrichen nun Krausz und Kunz in einer vorliegenden Stellungnahme, ohne gen konkrete Namen einzugehen.
Man habe sich nicht zuletzt in welcher Vergangenheit immer sehr lukulent positioniert, hielt die aktuelle Institutsspitze Festtag, welches nicht zuletzt in Zukunft welcher Kern sein werde: „Wir stellen uns lukulent gegen jegliche Form von Notzucht und Ungerechtigkeit und sehen es wie unsrige Niederlage und Verantwortung, unseren Studierenden ein sicheres Arbeits- und Lernumfeld zu offenstehen.“ Man wolle den Cluster welcher „Präventionsüberlegungen“ intensivieren.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.