Ermittlungen – Aufregung in der FPÖ nach Rücktritt von Jenewein


Nachher dem am vierter Tag der Woche vertraut gewordenen Rücktritt des ehemaligen Nationalratsabgeordneten Hans-Jörg Jenewein (FPÖ) herrscht im Zusammenhang den Blauen offenbar Unruhe. Zwischen einem Zufallsfund dieser Staatsanwaltschaft soll im Zusammenhang Jenewein ein Layout zum Besten von eine Schirm gegen die FPÖ Wien gefunden worden sein.

Ausgangspunkte sind Kontakte Jeneweins zum früheren Verfassungsschutz-Mitwirkender Egisto Ott, dem die Kriminalbeamter vorwerfen, geheime Informationen nachdem außerhalb getragen und verkauft zu nach sich ziehen. Ott bestreitet dies. Aufgrund eines vermuteten Informationsflusses von Ott zu Jenewein gab es eine Razzia beim ehemaligen Abgeordneten. Damit wurde zufällig dieser Layout zum Besten von eine anonyme Schirm gegen die FPÖ Wien gefunden, wie dieser „Kurier“ berichtete. Die Schirm soll später eingebracht worden sein.

Blaue Vereine im Hauptaugenmerk
Die Kriminalbeamter dürften den Layout zum Besten von die Schirm hinaus einem elektronischen Gerät des Ex-Abgeordneten gefunden nach sich ziehen, laut „Zahnkrone“ hinaus dem Smartphone Jeneweins. Laut dem Depesche wurde die Schirm im zehnter Monat des Jahres 2021 vorerst unbekannt von einem „getäuschten und enttäuschten Wähler“ eingebracht – und zwar gegen die Wiener FPÖ, zwar zweite Geige gegen aktive und einstige FPÖ-Spitzen. Laut dem Depesche geht es um zusammensetzen angeblichen Notzucht von Fördermitteln durch FPÖ-Vereine. Fußballmannschaft Personen, von Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache jenseits den früheren Klubchef Johann Gudenus solange bis hin zu FPÖ-Wien-Chef Dominik Nepp, sowie die Landespartei sind laut „Zahnkrone“ aufgelistet.Die Kriminalbeamter stellten nachdem einer Berechnung des digitalen Fußabdrucks in einem Depesche an die Wirtschafts- und Korruptionsstaatswaltschaft stramm, dass es „lebensfremd ist, dass Hans-Jörg Jenewein die Schirm nicht selbst geschrieben hat“.
FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz meinte, die „in einer anonymen Schirm zur sogenannten ‚Spenden-Causa‘ gegen die FPÖ Wien und ihre Funktionäre erhobenen Vorwürfe können von dieser FPÖ in keiner Weise nachvollzogen werden“. Sämtliche Betroffene hätten nichts zu verbergen. Ohne Jenewein – dieser zuletzt nicht mehr Delegierter war, zwar zum Besten von die FPÖ gearbeitet hatte – namentlich zu erwähnen, deutete Schnedlitz an, dass die FPÖ in dieser Causa schon reagiert hat: In Form von dieser mutmaßlichen Beteiligung eines Mitarbeiters an dieser Erstellung dieser anonymen Schirm habe dieser freiheitliche Parlamentsklub schon die erforderlichen dienstrechtlichen Konsequenzen gezogen, hieß es in einer Ausstrahlung.
Schluss FPÖ-Landesgruppen war hinter vorgehaltener Hand Unmut jenseits die Vorgänge zu vernehmen. Welcher in dieser Wiener FPÖ verankerte Jenewein war von Juli solange bis zehnter Monat des Jahres 2013 sowie von November 2017 solange bis zehnter Monat des Jahres 2019 Nationalratsabgeordneter. Zuletzt hatte er wie Mitwirkender den Ibiza-U-Reste betreut. (apa)

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.