Diskussion – Demokratie braucht emanzipierte Bürgerinnen und Bürger


Die Volksstaat steht mit den Krisen unserer Zeit von Corona solange bis zum Ukraine-Krieg vor großen Herausforderungen. Im Zusammenhang welcher Diskussion im Haus welcher Historie Ostmark gingen Katrin Praprotnik vom Austrian Democracy Lab und Birgit Sauer vom Institut zum Besten von Politologie an welcher Universität Wien welcher Frage hinaus den Grund, in welcher Verfassung welche ist.

Praprotnik führte dazu aus, dass die innenpolitischen Turbulenzen 2019 nicht zu einem Absinken des Vertrauens welcher Nation in die Volksstaat geführt hätten. Da hätten die demokratischen Mechanismen – in diesem Kasus die vorgezogenen Neuwahlen – funktioniert. In den Jahren daraufhin, mit weltweite Seuche und Chat-Protokollen, fehlte dieses Element welcher Krisenlösung. So kam es laut Praprotnik, dass im Herbst 2021 nur noch 60 v. H. welcher Menschen mit dem Gehen welcher Volksstaat zufrieden waren. Doch könne sich die Zufriedenheit beiläufig wieder rekonvaleszieren: So sei welche nachdem einer Winkel welcher Unzufriedenheit Werden welcher 2000er Jahre solange bis 2018 kontinuierlich angestiegen.
Jedwederlei Wissenschafterinnen sehen Protest denn vitalen Teil welcher Volksstaat. So führte etwa Praprotnik aus, dass es ohne Rest durch zwei teilbar protestierende Menschen sind, die sich insgesamt stärker engagieren zum Besten von den Fortbestand von Volksstaat. Dies politische System müsse lernen, mit diesen emanzipierteren Bürgerinnen und Bürgern umzugehen, die keine große Parteienbindung nach sich ziehen und beiläufig einmal hinaus die Straße umziehen.
Protest sei nicht per se gut oder schlecht, ergänzte Sauer, sondern ein Berechtigungsnachweis zu diesem Zweck, dass sich Menschen Wahlstimme nehmen. Die Frage sei, wie dieser Widerstand mit welcher repräsentativen Volksstaat verknüpft werden könne.

Information, Reflexionund Kommunikation wichtig
Eine Möglichkeit, Menschen beiläufig zwischen den Wahlen einzubinden, sind Bürgerräte. In Ostmark wurde vor Kurzem welcher Klimarat beendet, Praprotnik hat ihn wissenschaftlich begleitet. Zu sehen sei gewesen, dass nicht nur dasjenige Wissen im Themenbereich zugenommen habe, sondern beiläufig, dass sich die Menschen emanzipierter fühlten, ihre Meinung gegensätzlich welcher Politik zu erzählen, erklärte die Wissenschafterin.
Wichtig sei nichtsdestoweniger, dass die Menschen darüber spiegeln, welches sie wissen, welche Information und welche Gebildetsein sie nach sich ziehen, ergänzte Sauer. Dazu brauche es den kontroversen Schriftverkehr mit anderen, welches in reflektierenden, nachdenkenden Foren wie den Bürgerräten geschehe. Jene sollten von dort nicht nur denn Service im politischen Entscheidungsfindungsprozess gesehen werden.
Im gleichen Sinne Experten sind in den vergangenen Jahren zum Besten von die politische Entscheidungsfindung wichtiger geworden. Doch beiläufig welche gemeinsam nachdenken nur oder liefern zu, sagte Praprotnik. Die Entscheidungen treffen müssten die Volksvertreter. Zum Besten von Sauer ist es wichtig, dass fühlbar gemacht werde, dass schon die Produktion von Expertise ein politischer Prozess sei. Dass die Entscheidungen, die hinaus wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, oft nur vorläufig seien, müsse kommuniziert werden.
Insgesamt sind sowohl Praprotnik denn beiläufig Sauer davon überzeugt, dass die repräsentative Volksstaat die Krisen unserer Zeit bewältigen oder hinaus jeden Kasus einfangen könne.

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