Digitaler Humanismus – Emojis machen vielgestaltiger


Sprache war dieser Quantensprung in dieser Entwicklungsprozess des Menschen und ist dies wichtigste Medium, wenn es drum geht, sich mitzuteilen. Heutzutage ist immer wieder vom Zerstörung dieser Umgangssprache durch den Einzug von Emojis und Anglizismen – vor allem in den Sozialen Medien – zu Vorlesung halten. Doch die Mischung aus Gemälde und Skript birgt fernerhin Wertvolles. Hingegen nach sich ziehen technische Weiterentwicklungen solange bis hin zur Künstlichen Intelligenz (KI) fernerhin Kraft uff unser Moralverständnis, wie es Montagabend im Rahmen dieser „Wiener Zeitung“-Diskussionsreihe „Digitaler Humanismus“ in dieser Wienbibliothek im Rathaus zum Ausgabe kam.

Die Philosophin Elisabeth Nemeth von dieser Universität Wien, fernerhin Vize-Präsidentin dieser Österreichischen Ludwig Wittgenstein Interessenverband – nahm uff ebendiesen bedeutenden Philosophen Bezug. Im Jahr 1938 habe Wittgenstein im Rahmen einer Vortrag erklärt, dass, wenn er ein guter Zeichner wäre, er eine unzählige Quantität von Ausquetschen in vier Strichen zeugen würde. Denn Worte wie selbstüberzeugt, wuchtig oder herrschaftlich könnten am günstigsten durch Gesichter ausgedrückt werden. Während man dies tut, würden unsrige Beschreibungen vielgestaltiger, denn die, die in Adjektiven ausgedrückt werden können, zitierte Nemeth den großen Wissenschafter. Und fügte hinzu: „Seit dem Zeitpunkt ich Enkelkinder habe, finde ich Emojis super.“

Die Sprachvermischung
Untergeordnet dieser Schriftsteller und Essayist Franz Schuh sieht den Kaution von Bildern gelassen. „Wenn man die Kinder mit Emojis glücklich macht, ist dies ein richtiger Umgang.“ Doch hat man nichts anderes im Gemälde denn Sachverhalte, die man sonst fernerhin nicht versteht, „ist dies schlecht“. Welche Zuneigung zur Sprachvermischung sei fernerhin aus soziologischer Sicht von Wert, betonte Nemeth. Sie führe Kulturen zusammen, hingegen fernerhin Menschen aus Gruppen mit unterschiedlichem Bildungsniveau. Wodurch „ich sage nicht, dass man dies idealisieren soll, denn ich weiß wie man an dieser Universität damit kämpft, wenn Studenten keinen geraden Sprung schreiben können“.
In Bezug uff Künstliche Intelligenz betonte Schuh, es sei ihm „relativ wurscht, ob die Maschine ein Klarsicht hat“, denn Literat stelle er sich die Frage, „ob da nicht Gedöns verloren umziehen“. Doch „vielleicht leben wir unendlich, weil die Maschinen ersetzen, welches uns sterblich macht.“
Doch sieht sich dieser Literat fernerhin denn „verschämter Profiteur. Es hat mir nichts uff dieser Welt ein solches wunderbares Leben ermöglicht, wie dieser Computer“, betonte er. Dasjenige sei ein unfassbarer Fortschritt für jedes zusammenführen Stift. Nemeth nannte dies Hinüberfahren denn Leitvorstellung für jedes die theoretischen Vorteile dieser KI.
Die Technologie scheint den Menschen nahezu zu überrollen. „Es gibt bestimmte Momente, in denen eine Sache kippt und nie wieder umkehrbar ist. Mit den technischen Entwicklungen ist es zum Teil fernerhin so“, erklärte Schuh.

Es gibt Gegenbewegungen
Doch plädierte Elisabeth Nemeth für jedes eine gewisse stoische Ruhe. Denn sie erlebe fernerhin Gegenbewegungen. „Es greifen wieder mehr junge Personen zu Büchern. Und dies mit witzigen Argumenten, wie etwa, dass ein Buch riecht“, so die Philosophin. Und vor allem „sollen wir uns bemühen, dass die Personen, uff welchen Wegen fernerhin immer – ob in gedruckter oder digitalisierter Form – lernen, zu sehen, wie sie unterschiedliche Perspektiven schlucken können, wie sie nachsehen können, welches gemeint ist, und welches wie viel gesichert ist“.
Die Diskussionsreihe „Digitaler Humanismus – Transformation gestalten“ widmet sich dieser Herausforderung, digitalen Technologien, die unsrige Welt radikal verändert nach sich ziehen, zu begegnen und eine Vorstellung von einem „guten digitalen Leben für jedes leer“ zu gedeihen. Die Warteschlange wird in Zusammenspiel mit dieser „Wiener Zeitung“ und dieser Universität für jedes angewandte Kunst Wien organisiert.

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