Dietmar Kühbauer – Ein Sieg, der besonders schmeckt


Dasjenige Siegerbier zur Belohnung schmeckte Dietmar Kühbauer nachher dem gewonnenen Schlager gegen seinen Ex-Klub namentlich gut. „meine Wenigkeit bin oben in meinem Trainerkammerl gesessen und habe ein Zipfer-Hopfentee getrunken. Heute war es unumgänglich“, sagte dieser LASK-Trainer nachher dem souveränen 2:1 im Spitzenspiel dieser Spiel um das runde Leder-Bundesliga gegen Rapid. Sky-Routinier Hans Krankl scherzte: „Er wird geweint nach sich ziehen vor Freude. Dasjenige Hopfentee hat er sich verdient.“

Tränen sind am Sonntagabend hinwieder keine geflossen, wie Kühbauer erklärte. „Es ist nicht so, dass ich zuhause weine vor Schmerzengeld. meine Wenigkeit habe unter Rapid schöne Zeiten gehabt“, sagte dieser 51-Jährige, dieser 2021 nachher drei Jahren denn Trainer unter jenem Klub, unter dem er fernerhin denn Spieler große Erfolge gefeiert hat, in Betracht kommen musste. Schmerzengeld verspüre er keine. „Es wird nie enden, dass ich Rapidler sein werde. Dennoch ich habe dasjenige jetzt schon 117.000 Mal gesagt, dass ich pro den Klub, pro den ich arbeite, die Gesamtheit genauso investieren werde.“

Bundesliga, 4. RundeA. Lustenau – Hartberg4:1Salzburg – WAC 2:1LASK – Rapid2:1Sturm – Altach4:0Austria – WSG Tirol2:11. LASK4 11: 4 102. Salzburg4 8: 3 93. Sturm4 8: 3 84. A. Lustenau 4 7: 4 75. Rapid4 4: 3 46. A.. Klagenfurt4 4: 6 47. WSG Tirol4 6: 7 48. Altach4 6:10 49. Ried4 2: 3 410. Hartberg4 4: 9 311. WAC4 5:10 212. Austria*4 5: 8 1*mit -3 Punkten gestartet

Dietmar Kühbauer: Freude, hinwieder keine Schmerzengeld. – © apa / expa / Roland HacklDieses Investment scheint in Linz zu fruchten. Dieser LASK traf in allen neun Pflichtspielen unter Kühbauer immer mindestens einmal und steht nachher vier Runden mit zehn Punkten weiter an dieser Tabellenspitze – zusammensetzen Zähler vor Salzburg und drei vor Rapid. „Ein verdienter Triumph. Speziell in dieser ersten Hälfte war dasjenige ein unglaublich gutes Spiel von uns“, sagte Kühbauer verbleibend die Leistung seiner Fußballteam gegen den Angstgegner aus Wien. Erstmals seither neun Spielen gelang den Linzern ein Dreier gegen Umweltverträglich-Weiß, dank Toren von Thomas Goiginger (10.) und Keito Nakamura (43.). „Wir nach sich ziehen solche Statistik jetzt verändert, da ist die Tabellenspitze nicht einmal dasjenige größte Themenbereich“, meinte Kühbauer. Dass er nachher dem Spiel nicht verbinden mit den Fans und dieser Team aufwärts dem Rasen feierte, sei normal. „Dasjenige habe ich mein ganzes Leben noch nicht gemacht. Die Spieler nach sich ziehen die große Arbeit geleistet und verdienen es sich. meine Wenigkeit freue mich in meinem Kammerl wunderbar“, erklärte er. Es sei entscheidend, wie es dem LASK geht und nicht, „ob ich da mithupf“.

„Waren mühelos nicht gut“
Am sechster Tag der Woche geht es nachher Graz zu Vizemeister Sturm. Kühbauer wollte eine mögliche Hochgefühl erst keiner aufkommen lassen. „Wir nach sich ziehen jetzt den Herkunft gemacht, hinwieder nicht mehr. Die Team kann sehr gut Spiel um das runde Leder spielen.“ Zusammen mit Rapid war die Enttäuschung nachher dieser ersten Spielklasse-Niederlage hingegen offensichtlich zu spüren. „Dieser LASK war in allen Belangen ein kleinster Teil besser“, sagte Ersatzkapitän Marco Grüll, Torschütze zum 1:2 in dieser 93. Minute. Torjäger Guido Burgstaller analysierte: „Wir waren mühelos nicht gut, eine verdiente Niederlage.“

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