Corona – Warten auf Omikron-Vakzin kaum sinnvoll


Die aktuelle Covid-19-Situation ist zu Gunsten von den klinischen Pharmakologen Markus Zeitlinger mit jener im Herbst 2021 vergleichbar: „Dasjenige heißt, man kann sich ermitteln, dass es eine ordentliche Sommerwelle verschenken wird.“ Dieser Krankheitserkennung sei epidemiologisch lichtvoll abzusehen. Zu welcher Zeit man nun zur vierten Impfung schreiten sollte, sei trotzdem „schwergewichtig zu beantworten“. Ein starkes Beleg zu Gunsten von ein Warten gen an die Omikron-Variante angepasste Vakzine sieht Zeitlinger momentan allerdings nicht.

Lukulent sei, dass dieser Impfschutz nachrangig nachdem drei Stichen mit dieser Zeit abnimmt. Nachdem zwei Monaten des Maximalschutzes lässt er nachdem. Es folgt ein „relativ starker Stauchung nachdem vier solange bis fünf Monaten“, nachdem dem nachrangig die Durchbruchsinfektionen zunehmen, sagte dieser Sprossenstiege dieser Universitätsklinik zu Gunsten von Klinische Pharmakologie dieser MedUni/AKH Wien zur APA. Fakten aus Israel zeigen allerdings fühlbar, dass sich mit einer erneuten, in dieser Regel gut verträglichen Auffrischung die Zeit quasi zurückrollen lässt, und die Antikörpertiter wieder gen dies ursprüngliche Niveau bzw. darüber gehoben werden. Dasjenige funktioniere „im Grunde in allen Personengruppen“, womit dieser Nachwirkung freilich c/o vulnerablen Gruppen stärker ausfällt. Ebenso lichtvoll ist allerdings mittlerweile, dass nachrangig nachdem dem erneuten Booster die Schutzwirkung mit dieser Zeit wieder abnimmt.

Zeitpunkt dieser Auffrischung nachrangig von Zeitpunkt dieser erwarteten Woge hörig
Werden breitere Bevölkerungsgruppen aufgefrischt, „schlägt sich dies in sinkenden Infektionszahlen nieder“, so Zeitlinger: „Welche Utensilien spielen jetzt aus c/o dieser Behandlung zum Zeitpunkt des Boosterns mit.“ Ist wie momentan davon auszugehen, dass eine hohe Sommerwelle anrollt, sollten sich Menschen vermehrt herrschend, schon jetzt aufzufrischen. Rechne man hingegen ungefähr mit einer großen Herbstwelle, wäre es klüger, möglichst viele Personen erst konzis davor zu boostern.
Um gut extra die Sommerwelle zu kommen, sollten sich jetzt jedenfalls vor allem Menschen mit schwachem körpereigenes Abwehrsystem und Reichlich-75-Jährige den vierten Stoß holen, sagte Zeitlinger. Nebst Menschen um die 60 rät dieser Sachkundiger „ungefähr“ zur baldigen Auffrischung, wenn die letzte Impfung mehr wie sechs Monate zurück liegt.
Beiläufig Impf-Sachkundiger Herwig Kollaritsch geht davon aus, dass mit Herbst zu Gunsten von die meisten Menschen eine Auffrischungsimpfung unumgänglich sein wird. Die große Boosterwelle mit dem dritten Stoß liegt dann schon extra ein dreiviertel Jahr zurück und nachrangig dieser Schutzmechanismus vor schweren Erkrankungen nehme damit ab. Insgesamt würden solange bis zum Herbst 4,5 Mio. Homo austriacus ihre Unangreifbarkeit verlieren. Es mache so gesehen Sinn, die Impfempfehlung davor speziell herauszustreichen.

Speziell hohes Risiko im Herbst erwartet
Mit Herbst sei durch Ferienende und vermehrte Rückkehr in geschlossene Räume wieder ein speziell hohes Risiko zu erwarten, sich im Routine zu infizieren – nachrangig wenn dieser Klimax diesmal aufgrund dieser Sommerwelle weniger stark ausfallen könnte. Personen mit Grunderkrankungen, sehr alten Menschen und jenen mit speziell vielen Sozialkontakten empfiehlt dieser ebenfalls an dieser MedUni Wien tätige Kollaritsch, schon davor zu Gunsten von zusammensetzen optimalen Impfschutz zu sorgen.
Jüngere Menschen, zu Gunsten von die die Risiko durch die Infektion in dieser Regel nicht so weitläufig ist, bräuchten sicher nicht vor dem Vorgang eines halben Jahres zum Booster schreiten, meint Zeitlinger. Wie jüngerer Mensch ohne Vorerkrankungen müsse man nachrangig nicht unbedingt unter den Ersten sein, die die zu Gunsten von Herbst erwarteten, an die Omikron-Variante angepassten mRNA-Impfstoffe erhalten. Droht die Zeit zwischen den Stichen länger wie neun Monate zu werden, fahre man letztlich ungefähr besser mit einer erneuten Impfung mit einem herkömmlichen Wirkstoff, so Zeitlinger.

Falsches Varianten-Pferd?
„Nicht klein“ sei mitunter die Wahrscheinlichkeit, dass man mit dieser Omikron-Konfiguration gar gen dies falsche Varianten-Pferd setzt. Reichlich all dem schwebt die Möglichkeit einer neuen dominanten Mutationsanhäufung im Sars-CoV-2-Erreger, die nachrangig wieder näher an ursprünglicheren Varianten sein könnte.
Während dieser zum rollierenden Zulassungsverfahren c/o dieser Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) angemeldete neue Vakzine von Biontech/Pfizer „nur gegen die Omikron-Variante gerichtet ist“, setzt man c/o dem Moderna-Vakzin gen eine Komposition aus herkömmlichem und Omikron-Vakzine. Die Datenlage zu beiden Vakzinen sei noch lückenhaft. Nebst Moderna sei allerdings mittlerweile lichtvoll, dass dieser Impfschutz c/o einem Booster mit dem angepassten Vakzin gegensätzlich dieser ursprünglichen Wuhan-Variante gleich gut bleibt.
Fragen seien allerdings noch dazu ungeschützt, um wie viel besser dieser Schutzmechanismus gegensätzlich Omikron ausfällt. Es gebe allerdings Hinweise, dass dieser nicht exorbitant höher sein dürfte und die vierte Impfung mit dem herkömmlichen Vakzin laut Zeitlinger „weitestgehend gleich viel kann“. Wie es um die neutralisierende Wirkung gegensätzlich den BA.4/BA.5-Untervarianten bestellt ist, könne man mithilfe dieser Informationen von Moderna praktisch kaum beurteilen, so dieser Sachkundiger: „Gen den angepassten Vakzine zu warten, ist zu Gunsten von mich momentan dies schwächste Beleg.“

Impfung zu Gunsten von kleine Kinder kommt in Zukunft
Noch schwächer wiege die Begründung, dass eine erst kürzlich durchgemachte Infektion nachhaltig schütze. Beiläufig hier umziehen die Antikörpertiter mit dieser Zeit fühlbar zurück. „Wenn ich vor einem Monat Omikron gehabt hätte, würde ich mich jetzt nachrangig nicht impfen lassen“, so Zeitlinger. Pro Ungeimpfte mache es allerdings schon Vierteljahr nachdem Infektion sehr wohl wieder Sinn, wie Studien zeigen.
In den nächsten Wochen erwartet Zeitlinger mehr noch Zulassungen zu Gunsten von die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna zu Gunsten von Kinder im Herbst des Lebens von sechs Monaten solange bis zum Finale des sechsten Lebensjahres von dieser EMA. Hier sind die Wirkstoff-Dosen im Kontroverse zur Erwachsenen-Impfung gen ein Zehntel bzw. ein Viertel reduziert.

Woge zumindest eineinhalb mal so hoch wie Fallzahlen
Dass die derzeitige Corona-Woge immer mehr ansteigt, zeigen die täglichen Neuinfektionszahlen. Doch die Woge ist laut Abwasseranalysen viel größer wie die Fallzahlen wiedergeben. Wie dieser „Kurier“ am Freitag berichtete, zeigen die Fakten extra die Virenbelastung von Proben aus 108 Kläranlagen, dass die tatsächliche Zahl dieser Infektionen zumindest eineinhalb Mal so hoch ist wie die dieser nachgewiesenen Fälle.
„Die Woge ist ganz lichtvoll größer wie die Zahlen vermitteln“, berichtete dieser Mikrobiologe Heribert Insam von dieser Universität Innsbruck. Er ist Projektleiter des Sars-CoV-2 Schulstandortmonitoring Ostmark. Dieses wird in 108 Kläranlagen durchgeführt, in deren Umland mehr wie 3.000 Schulstandorte liegen. Derzeit testen sich hauptsächlich Menschen, die Symptome nach sich ziehen. „Somit zeigen uns die Inzidenzen nicht die Wahrheit, sondern münden derzeit zu einer groben Unterschätzung des Infektionsgeschehens“, erläuterte Insam dem „Kurier“. Denn nachrangig Infizierte ohne Symptome scheiden Virenfragmente aus, die ins Abwasser gelangen.
Die Zug des Abwassers mit viraler RNA geht laut dem Experten klipp und klar in den Feld dieser Delta-Woge im Herbst. Nebst Delta gab es allerdings zusammensetzen schwereren Erkrankungsverlauf. Die derzeit dominanten Omikronsubvarianten BA.4/BA.5 sind wiederum infektiöser.
Dasjenige Schulmonotiroring wird mit Finale August beendet, übrig blieben dann nur 24 Kläranlagen im Rahmen dieser Abwasseruntersuchungen des Gesundheitsministeriums. Isam gab sich allerdings zuversichtlich, dass es gute Gespräche gebe, dass die Tests weitergeführt werden. (apa)

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