Cobra-Unfall: Beamte nicht mehr Cobra zugeteilt – Wien Aktuell


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3.07.2022 11:03

(Kopulation. 3.07.2022 16:27)

Cobra-Liebschaft – Beamte aus Cobra ausgeschieden
©APA

Jene zwei ehemalige Personenschützer von Kanzler Karl Nehammer, die nachdem ihrem Tätigkeit betrunken verschmelzen Autounfall verursacht hatten, sind nicht mehr dieser Spezialeinheit Cobra zugeteilt.

Sie versehen heutig aufwärts ihren Stammdienststellen ihren Tätigkeit, teilte dies Innenministerium dieser APA mit. Es handle sich hiermit um dienstrechtliche Konsequenzen, ein Disziplinarverfahren sei eingeleitet, doch noch nicht verschlossen.

Gegen Beamte wurde Disziplinaranzeige erstattet

Die beiden Männer waren dem Einsatzkommando Cobra dienstzugeteilt.
Ebendiese Dienstzuteilung sei nachdem dem Zwischenfall qua unmittelbare
dienstrechtliche Konsequenz aufgehoben worden, hieß es aus dem
Innenministerium. Gegen zweierlei Beamte wurde eine Disziplinaranzeige
erstattet. Dasjenige Ergebnis des Verfahrens ist laut Ministerium doch noch
ausständig.

Weiters betonte dies Innenministerium, dass die beiden
Bediensteten mehr als „langjährige dienstliche Erleben und umfassende
Kenntnisse mehr als die allgemeinen und besonderen Dienstpflichten“ hätten
und: „Die Dienstpflichten sind durch Beamte mündig
wahrzunehmen.“

Beamte nachdem Unfall nicht mehr Cobra zugeteilt doch noch im Polizeidienst

Die Beamten seien Spezialisten in dieser Terrorbekämpfung, man dürfe ihnen demgemäß die Verantwortung mehr als ihr Handeln zusprechen, sagte dieser Kanzler in dieser Ö3-Sendung „Frühstück c/o mir“. Am Sonntag kursierende Meldungen, worauf die beiden gekündigt worden sein sollen, wies er im Vergleich zu dieser APA qua falsch zurück. „Es gab dienstrechtliche Konsequenzen, die Beamten sind aus dieser Cobra ausgeschieden, doch weiterhin c/o dieser Polizei tätig.“

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen „bekannte Person“

Die Staatsanwaltschaft (StA) Korneuburg hat in dieser Cobra-Liebschaft Ermittlungen gegen „zumindest eine namentlich bekannte Person“ eingeleitet. In einem anonymen Schreiben waren Vorwürfe erhoben worden, Nehammer könnte in dieser Sache interveniert nach sich ziehen, um die Abläufe zu vertuschen, welches dieser Kanzler selbst wiederholt qua unwahr zurückwies.

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