Braunschweiger Friedensbewegung: Atomwaffen abschaffen! – Wolfsburger Nachrichten


Mayors for Peace

Braunschweiger Friedensbewegung: Atomwaffen abwickeln!

05.07.2022, 20:04

| Lesedauer: 3 Minuten









Braunschweig ist seit dem Zeitpunkt vielen Jahren Mitglied dieser Initiative „Mayors for Peace“ – Stadtammann für jedes den Frieden, die sich für jedes die Einstellung aller Atomwaffen einsetzt.

Foto: Philipp Ziebart / BestPixels.de

Braunschweig. 
Friedensbündnis und Friedenszentrum laden zum Vortrag ein: Roland Blach spricht am Sonnabend übrig den Ukrainekrieg und die Atomwaffenkonferenz in Wien.

Aus Anlass des Internationalen Flaggentages dieser „Mayors for Peace“ lädt die Braunschweiger Friedensbewegung am Sonnabend, 9. Juli, zu einem Vortrag samt Diskussion in die Dornse des Altstadtrathauses ein. Mit dem Flaggentag soll an die Initiative dieser „Stadtammann für jedes den Frieden“ erinnert werden, die einst von den Bürgermeistern von Hiroshima und Nagasaki zur Einstellung aller Atomwaffen gegründet wurde. Jener Initiative in Besitz sein von inzwischen weltweit mehr wie 8000 Städte und Landkreise an, in Deutschland übrig 800 – neben Braunschweig zum Leitvorstellung nebensächlich Wolfsburg, Salzgitter, Hildesheim und Hannover. Braunschweigs Oberbürgermeister Thorsten Kornblum hatte am Tag nachher dem Beginn des Krieges in dieser Ukraine am 25. Februar die Flagge dieser „Mayors for Peace“ vor dem Rathaus gehisst.
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Deutschland ist dem Atomwaffenverbots-Vertrag noch nicht beigetretenDen Vortrag am Sonnabend hält ab 18 Uhr Roland Blach zu dem Themenkreis „Ukrainekrieg und die Atomwaffenkonferenz in Wien“. Blach ist ehemaliger Geschäftsführer dieser Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegner Schwimmen-Württemberg, Koordinator dieser Kampagne „Büchel ist überall! Atomwaffenfrei. Jetzt.“ sowie Koordinator dieser Kampagne „Schulfrei für jedes die Bundeswehr. Lernen für jedes den Frieden“.

Wie Frieder Schöbel vom Braunschweiger Friedenszentrum betont, hat dieser Flaggentag dieser „Mayors for Peace“ in Anbetracht des eskalierenden Kriegs in dieser Ukraine dieses Mal eine ganz besondere Wichtigkeit. Man wolle an dies Manifest gegen den Nuklearkrieg von Bertrand Russell und Albert Einstein von 1955 erinnern – und ebenso an dies Urteil des Internationalen Gerichtshofs gegen Atomwaffen von 1996 und den Atomwaffenverbots-Vertrag dieser UN von 2017.
Letzterer ist Werden 2021 völkerrechtlich in Macht getreten. 65 Staaten nach sich ziehen ihn bisher ratifiziert. Die Atommächte sind dem Vertrag bislang nicht beigetreten. „Nebensächlich die deutsche Regierung weigert sich bisher beizutreten“, so Schöbel. „Seltenheitswert haben bedrängend ist in diesem Jahr, dass schon mit dem Kapitaleinsatz von Atomwaffen gedroht wurde und dass die beiden größten Atommächte Russland und USA sich in dieser Ukraine praktisch im Gegensatz zu stillstehen, weil die wirksamsten Waffen dieser Ukraine aus den USA stammen.“ Dies Problem seien vor allem die sogenannten „verbesserten kleineren“ Atomwaffen, die in der Tat gleichmäßig solche Katastrophen herbeiführen könnten wie in Hiroshima und Nagasaki 1945, so Schöbel. 13.000 Atomsprengköpfe setzen in den Arsenalen von neun StaatenIn Wien hat kürzlich die erste Tagung dieser Vertragsstaaten des Atomwaffenverbotsvertrages stattgefunden. Deutschland hat an dieser UNO-Tagung wie Publikum teilgenommen. UN-Generalsekretär Antonio Guterres sagte zu Beginn per Videobotschaft: „Wir können nicht zulassen, dass die Atomwaffen in den Händen einiger weniger Staaten was auch immer Leben hinaus unserem Planeten bedrohen.“ 13.000 Atomsprengköpfe setzen in den Arsenalen von neun Staaten. Schon wenige wenige könnten dies Leben und den Planeten extrem bedrohen. Nato-Mitglied Deutschland betrachtet Atomwaffen weiterhin wie zentralen Teil dieser Abschreckung. Die Beklemmung vor ihnen soll verschmelzen großen Krieg unwahrscheinlich zeugen. Die Bundesregierung schließt von dort verschmelzen Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag aus, betont nichtsdestotrotz zusammen, dass sie dies Ziel einer atomwaffenfreie Welt teile. Hinauf dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz, wo US-Atomwaffen gelagert werden, finden in diesen Tagen wieder Blockade-Aktionen statt.

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