Biologie – DNA-Katalog soll illegalen Schimpansen-Handel erschweren

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Mithilfe von Kotproben wildlebender Schimpansen hat ein internationales Forscherteam den ersten Erbgut-Katalog dieser gefährdeten Tierart erstellt. Dies ermögliche es, beschlagnahmte Schimpansen ihrem Herkunftsort zuzuordnen und damit den illegalen Handel mit den Affen einzudämmen. Zudem zuteil werden lassen die genetischen Informationen Einblicke in die Evolution dieser Menschenaffen und ihre Wanderung, berichten die Wissenschafter im Fachjournal „Cell Genomics“.

Dasjenige Forscherteam um Tomàs Marquès-Bonet vom Institut pro Evolutionsbiologie in Barcelona (Spanien), dem untergeordnet Martin Kuhlwilm vom Institut pro Evolutionäre Menschenkunde welcher Universität Wien angehörte, hat Hunderte von Kotproben aus dem gesamten Verbreitungsgebiet welcher Schimpansen in Alte Welt sequenziert. Den Wissenschaftern zufolge wurden pro die Schätzung erstmals Methoden zur Resümee alter DNA angewandt, die ursprünglich pro die Untersuchung fossiler Menschenfunde eingesetzt wurden.

Evolutionsgeschichte beleuchtet
Aufgrund welcher massiven Populationsrückgänge zwischen den Schimpansen erhoffen sich die Forscher mit dem DNA-Katalog den Sicherheit welcher wie „stark gefährdet“ eingestuften Tiere zu verbessern. So könne damit welcher Herkunftsort beschlagnahmter Tiere zuverlässig definit und Routen des illegalen Handels identifiziert werden.
Mit dem Eintragung einbringen die Wissenschafter untergeordnet Licht in die Evolutionsgeschichte welcher Menschenaffen, von denen es kaum fossile Funde gibt, sowie in deren genetische Vielfalt. Die DNA aus den Kotproben lieferte etwa weitere genetische Beweise pro die vier anerkannten Schimpansen-Unterarten und wie selbige miteinander verbunden sind und waren.

Eindeutige Kennung
Die Forscher zeigten, dass geographische Faktoren wie Flüsse Barrieren pro den Genfluss zwischen Schimpansenunterarten bzw. -gemeinschaften darstellen. Weiters stellten sie verspannt, dass Schimpansen-Unterarten in welcher Vergangenheit rechnerunabhängig wurden, es im Laufe welcher Historie daher untergeordnet vereinigen genetischen Gespräch zwischen den Populationen gegeben hat.
„Wie wir Menschen nach sich ziehen untergeordnet Schimpansen eine komplexe Evolution hinter sich“, erklärte Mimi Arandjelovic vom Deutschen Zentrum pro integrative Biodiversitätsforschung in einer Ausstrahlung. Die Kontrastumfang welcher Kreation und die Gebiete, in denen frühere und heutige Kontakte zwischen Populationen vorliegen, müssten unzweideutig identifiziert werden, um zum Sicherheit dieser gefährdeten Klasse beizutragen, betonte sie. (apa/cm/nt/wh)

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