Bildungswesen – Rassismus als häufigster Diskriminierungsgrund in Schule und Uni


Dass Einseitigkeit und Rassismus im österreichischen Bildungssystem noch immer Themenkreis sind, ist zum Besten von Sonia Zaafrani ein Armutszeugnis. Die Obfrau welcher Initiative zum Besten von ein diskriminierungsfreies Bildungswesen (IDB) präsentierte am Freitag ihren Jahresbericht. 121 Vorfälle von Einseitigkeit von Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Pädagoginnen und Pädagogen wurden welcher Initiative im Vorjahr gemeldet. Mit 80 v. H. hatte die überwiegende Mehrheit vereinen rassistischen Hintergrund.

Die Dunkelziffer sei sehr wohl weitaus höher. „Dies ist nichts Neues und wird sich von selber nachrangig nicht so schnell ändern“, sagt Zaafrani. Einseitigkeit im Bildungssystem habe viele Gesichter. Rassistische Ausdrücke in Lernmaterialien, Psychoterror am Arbeitsplatz infolge eines homosexuellen Outings oder die Beleidigung muslimischer Schülerinnen oder Schüler durch Lehrpersonen. Zwischen welcher IDB können Menschen, die in Kindergarten, Schulgebäude oder Universität Ungleichbehandlung oder Diskreditierung etwa aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Sprache oder Religion, ihrer sexuellen Orientierung oder einer Obstruktion sachkundig, welche Vorfälle melden und Besprechung in Anspruch nehmen.

Kaum Konsequenzen c/o Einseitigkeit
Die aus den Meldungen resultierende Statistik sei zwar nicht repräsentativ. Sie mache zwar uff die grundsätzliche Problematik fürsorglich. Außer von den rassistischen Vorfällen – hier wurden 18 v. H. wie „antimuslimischer Rassismus“ klassifizierte Fälle miteingerechnet – betrafen die Meldungen zu sieben v. H. Einseitigkeit aufgrund welcher sexuellen Orientierung und sechs v. H. aufgrund einer Obstruktion. Sexistische und antisemitische Vorfälle machten vier beziehungsweise ein v. H. aus.In mehr wie einem Drittel welcher Meldungen ging die Einseitigkeit von den Lehrenden aus. Zwischen dreizehn v. H. waren Schüler und Schülerinnen die Täter. Betroffene waren im Spannungsfeld dazu vorrangig Schülerinnen und Schüler (45 v. H.) und Studierende (35 v. H.), Lehrpersonen folgten mit sieben v. H..
IDB-Vorstandsmitglied Persy Lowis Bulayumi kritisierte nachrangig, dass diskriminierendes Verhalten zum Besten von Pädagoginnen und Pädagogen kaum Konsequenzen habe. Nebensächlich Zivilcourage sei selten: Nur c/o jedem zwanzigsten gemeldeten Kasus gaben die Betroffenen an, dass Dritte sich solidarisch gezeigt und eingegriffen hätten. Dieserfalls würde es oft reichen „wenn ein Mitschüler andere Lehrer uff so ein Verhalten fürsorglich macht, um die Einseitigkeit abzustellen“, sagt Zaafrani.

Fußballteam Punkte zum Besten von Antidiskriminierung
Dem Diskriminierungs- und Rassismusproblem im Bildungssystem müsse man unter Strom stehend entgegentreten. Die IDB hat vereinen Fußballteam-Punkte-Plan zur Vermeidung von Einseitigkeit ausgearbeitet. Am Entstehen stehe eine umfangreichere Datenerhebung sowie die Organisation von unabhängigen Melde- und Beschwerdestellen in allen Bundesländern. In Wien gibt es eine solche schon, sehr wohl wüssten Betroffene kaum von diesem Angebot, bemängelt Zaafrani. In weiterer Folge könnten Workshops an Schulen und Weiterbildungsmöglichkeiten zum Besten von Lehrkräfte zum Besten von die nötige Sensibilisierung sorgen.
Ein diverserer Lehrkörper mit Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung könnte Vorbilder zum Besten von Kinder und Jugendliche aus oft diskriminierten Gruppen liefern. „Dann sehe ich wie schwarzes Kind oder Mädchen mit Kopftuch, dass ich Lehrer oder sogar Rektor einer Schulgebäude werden kann“, sagt Bulayumi. Momentan gebe es solche Vorbilder in den österreichischen Bildungseinrichtungen kaum: Kein einziger Rektor einer Wiener Pflichtschule habe seines Wissens dunkle Hautfarbe. (vis)

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