Begutachtung – Was bei der Pflegereform fehlt


Nachher einem Dagegen-Teuerungspaket im Umfang von insgesamt 28 Milliarden Euro, davon sechs Milliarden an Soforthilfen z. Hd. Volk und Unternehmen, nimmt sich die Mittelpunkt Mai von Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) und den Klubobleuten August Wöginger und Sigrid Maurer präsentierte Pflege-Mrd. weitestgehend stummelig aus.

Kein Wunder, dass die enorme Teuerung – im Mai schon 7,7 v. H. – beiläufig in welcher Expertise welcher ersten Gesetzesvorhaben welcher Pflegereform, die mit 21. Juno geendet hat, eine Rolle spielt. So zum Sichtweise heißt es in welcher Stellungnahme welcher Nächstenliebe: Die „Frage welcher Leistbarkeit von Pflege und Betreuung z. Hd. Betroffene und Sippe, die vor allem die Pflege zu Haus zuteil werden lassen, drängt“. Sie sei in den „vorliegenden Maßnahmen völlig unzureichend angesprochen“.
Sowohl Pflegegeld denn beiläufig die Gunstbezeigung welcher 24-Zahlungsfrist aufschieben-Betreuung hätten vereinigen „massiven Wertverlust erlitten“. Dasjenige Pflegegeld, dasjenige seit dieser Zeit 2020 jährlich selbsttätig an die Teuerung individuell wird, müsse somit nochmals erhoben werden. Die Gunstbezeigung welcher 24-Zahlungsfrist aufschieben-Betreuung, c/o welcher es laut Nächstenliebe-Generalsekretärin Anna Parr „noch nie eine Valorisierung gegeben hat, weshalb die 550 Euro heute nur mehr 423 Euro wert sind“, müsse schier erstmals valorisiert werden.
Nichtsdestotrotz nicht nur dasjenige: Obwohl Rauchs erste Schritte in welcher Pflegereform von Gewerkschaften und Pflegeorganisationen einhellig begrüßt werden, gibt es beiläufig Kritik – sowohl beim Extra z. Hd. Sippe denn beiläufig c/o welcher Personaloffensive.

Extra nur z. Hd. 24.000 von 800.000 Sippe
Ab kommendem Jahr sollen jene, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen, darob welcher laut Nächstenliebe quasi „größte Pflegedienst welcher Nation“, vereinigen jährlichen Extra von 1.500 Euro erhalten. In der Tat nicht jeglicher 800.100, die laut Uni Wien-Studie in die Pflege eines Familienmitglieds involviert sind, sondern unter zwei Bedingungen: wenn sie sich wegen welcher Pflege selbstversichert oder ihre Erwerbstätigkeit aufgegeben und sich weiterversichert nach sich ziehen; und solange wie welcher Pflegebedürftige Pflegegeld in Stufe vier und höher bezieht.
Laut Nächstenliebe sei aus welcher Realität namhaft, dass, „je nachher Grunderkrankung, beiläufig die Pflege einer Person welcher Pflegegeldstufe 3 sehr teuer sein kann“. Neben… wenn eine Demenz vorliege, sei die Spannung welcher Angehörigen laut Volkshilfe schon in Pflegestufen unter welcher vierten „signifikant höher“. „Wie Interessengemeinschaft pflegender Verwandter sehen wir keine sachliche Bekräftigung dazu, dass welcher Angehörigenbonus aufwärts eine bestimmte Menschenschlag eingeschränkt werden soll“, kritisiert beiläufig die von Präsidentin Birgit Meinhard-Schiebel geleitete Organisation nun im Begutachtungsverfahren.
Nichtsdestotrotz nicht nur dasjenige: „Es ist unklar, ob es sich c/o dem Summe von 1.500 Euro pro Jahr um vereinigen Brutto- oder Nettobetrag handelt und ob welcher Extra steuerpflichtig ist.“ Nicht geklärt sei außerdem, ob es vereinigen Rechtsanspruch aufwärts den Extra gibt, oder ob es eine Kann-Leistung ist, darob ob man verpflichtend hoch den Anspruch informiert wird und diesen beiläufig einklagen kann.
In welcher Stellungnahme des Dachverbands welcher Sozialversicherungsträger ist außerdem nachzulesen: „Laut Folgenabschätzung sollen doch vom Angehörigenbonus nur rund 24.000 welcher 800.000 pflegenden Angehörigen profitieren, darob nur drei v. H..“

Pflegende Pensionistinnen erhielten keinen Extra
Selbst- oder Weiterversicherung denn notwendige Voraussetzung schließt beiläufig pflegende Pensionistinnen und Pensionisten vom Extra aus. Laut Uni Wien-Studie dagegen Ergehen sich schon mehr denn 50 v. H. welcher pflegenden Angehörigen schon in Rente. Dasjenige trifft laut Stellungnahme welcher Arbeiterkammer insbesondere „Frauen mit Pensionsbezug, die ohnehin strukturell eine niedrige Eigenpension nach sich ziehen und zusätzlich mit welcher Pflege eines pflegebedürftigen Angehörigen belastet sind.“ Pro den Dachverband welcher Sozialversicherungsträger ist welcher Ächtung „des weitaus größten Teiles welcher betroffenen pflegenden Angehörigen“ beiläufig „in Hinblick aufwärts die Gleichbehandlung schlimm“.
Eine echte Exkulpation pflegender Verwandter könne „nur durch den Zusatz und die Finanzierung von Dienstleistungen gelingen“, heißt es außerdem von Seiten welcher Diakonie in welcher Expertise des Pflegegeldgesetzes.

Gehaltserhöhung von Heimhilfen fehlt
520 Mio. Euro welcher Mrd. will die Regierung in die Gehälter welcher Pflegekräfte denn Anreiz investieren. Denn: Laut Bedarfsprognose welcher Gesundheit Ostmark GmbH (GÖG) werden 2030 76.000 zusätzliche professionelle Pflegekräfte gewünscht.
Im Bundesgesetz hoch vereinigen Zweckzuschuss an die Länder z. Hd. die Jahre 2022 und 2023 geht es darob um die Erhöhung des Entgelts in welcher Pflege. Mehrere Bundesländer kritisieren doch, dass selbige Gesetzesänderung nicht nachhaltig sei. In welcher Stellungnahme welcher Tiroler Landesregierung, doch ebenfalls eine Koalition von ÖVP und Grünen, heißt es etwa: „Ein zeitlich befristetes Zweckzuschussgesetz ist nicht probat, eine dauerhafte finanzielle Besserstellung“ welcher Pflegekräfte zu erwirken.
Außerdem wurde aufwärts manche Berufsgruppen wie die Heimhilfe oder die Schublade- und Diplomsozialbetreuung c/o den Gehaltserhöhungen „vergessen“, wie mehrere Stellungnahmen kritisieren, darunter jene welcher Arbeiterkammer zu diesem Vorschrift. Und dasjenige, obwohl laut GÖG-Erhebung 2030 beiläufig 14.700 in Sozialbetreuungsberufen und 10.700 Heimhilfen fehlen.
Neben… beim Hilfswerk ist man davon überzeugt, dass die Heimhilfen jedenfalls ins Vorschrift aufgenommen werden sollen. Dasjenige gebiete beiläufig die „politische Vernunft“, lässt Geschäftsführerin Elisabeth Anselm wissen: Schon derzeit könne man „in manchen Regionen kaum noch die Nachfrage jener Menschen zufrieden stellen, die Unterstützung erfordern und sich an uns wenden, weil wir Engpässe beim Personal nach sich ziehen, beiläufig in welcher Heimhilfe“.

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