Ausländer im Iran leben gefährlich – Gudrun Harrer: Analysen & Kommentare



Während sich am späten Mittwochabend die Angehörigen jener österreichischen Botschaft beziehungsweise ihre Angehörigen zu Bette begaben, wurde in Wien dies Außenministerium von einer zuerst im Persien verbreiteten Meldung aufgeschreckt: Dies „Gespons“ (geschlechtsneutral formuliert) des „österreichischen Kulturattachés“ sei wegen Spionage festgenommen worden – wie jener stellvertretende britische Missionschef, jener mit anderen zusammen mit jener Entnahme von Bodenproben in einem Sperrgebiet erwischt und des Ortes verwiesen worden war. Im iranischen TV waren Bilder davon zu sehen.

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