Artenschutz – Genanalyse zeigt extreme Bedrohung der Geparden


Jener Gepard zählt zu den gefährdetsten Säugetierarten: Nur mehr rund 7.100 Tiere leben in freier Wildbahn. Jener Raubkatze setzt gleichwohl nicht nur die geringe Zahl dieser Individuen zu. Ein internationales Team unter Pipeline von Wiener Forschern berichtet im Fachzeitschrift „Molecular Ecology“ obig die genetische Verarmung dieser Tiere: So weisen Geparden einer Genanalyse zufolge zusammen mit Schneeleoparden die niedrigste genomweite Mischerbigkeit (Heterozygotie) aller Großkatzen aufwärts.

Pro Stefan Prost und Pamela Burger vom Forschungsinstitut pro Wildtierkunde und Ökologie dieser Veterinärmedizinischen Universität Wien unterstreichen die Studienergebnisse „den kritischen Erhaltungszustand des Gepards“. Dieser werde vor allem durch Lebensraumverlust, Mensch-Wildtier-Konflikte und illegalen Handel bedroht, gleichwohl nachrangig durch die inzwischen sehr geringe Populationsgröße.
Pro ihre Studie nach sich ziehen die Wissenschafter Proben aus nahezu dem gesamten aktuellen und früheren Verbreitungsgebiet dieser Betriebsart zusammengetragen. Ihren Daten zufolge handelt es sich um die bisher umfassendste genomweite Schlussfolgerung beim Geparden (Acinonyx jubatus; A. j.).

Hoher Qualität an Inzucht
So zeigten sie, dass die abstammungsgeschichtliche (phylogenetische) und geografische Herkunft dieser einzelnen genetischen Geparden-Linien komplexer ist qua bisher fiktional. Und sie wiesen nachdem, dass sich ostafrikanische Geparden (A. j. raineyi) genetisch von südafrikanischen Individuen (A. j. jubatus) unterscheiden, welches ihre Ehre qua eigenständige Unterart rechtfertigt. Im Rahmen dieser vom Untergehen bedrohten iranischen Unterart (A. j. venaticus), von dieser es nur mehr weniger qua 50 Individuen gibt, und dieser ebenso bedrohten nordwestafrikanischen Unterart (A. j. hecki) stellten sie vereinen hohen Qualität an Inzucht Festtag.
Den Forschern zufolge können die Studienergebnisse hier helfen, im Artenschutz evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen und so besser zum Schutzmechanismus dieser stark gefährdeten Großkatze beizutragen. Dies sei nachrangig auf Grund laufender und geplanter Umsiedlungen von Geparden obig Unterartengrenzen hinweg und dieser zunehmenden Gefahr durch illegalen Handel vornehmlich relevant.
Schnelle und effiziente Schutzmaßnahmen seien nachrangig unumgänglich, weil Raubtiere wie dieser Gepard in Ökosystemen eine wichtige Routine schlucken. So könne die Gefahr vieler großer Fleischfresser zu einer unkontrollierten Zunahme von Pflanzenfressern resultieren, die sich wiederum negativ aufwärts die Regenerationsfähigkeit dieser Pflanzenwelt auswirkt. (apa)

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