A1 Telekom Austria – Digitaleffekte zahlen sich aus


Mehr qua 700 Mio. Euro an Steuern und Gebühren hat die A1 Telekom Austria AG im Jahr 2021 in Ostmark abgeführt. Inklusive dieser Steuern und Gebühren dieser indirekten und induzierten Effekte entstehe zum Besten von dasjenige Nation damit ein totaler fiskalischer Konsequenz von 1,036 Milliarden Euro, erklärt Thomas Arnoldner, Geschäftsführer dieser A1 Menschenschar, stolz am Montag vor Journalisten in Wien.

Dies Unternehmen will sich mit diesen und verwandt eindrucksvollen Zahlen qua Säule dieser heimischen Wirtschaft sowie qua Betreiber essenzieller Unterbau – insbesondere in Krisenzeiten – positionieren.
Mindestens jeder 155. in Ostmark erwirtschaftete Euro sei unmittelbar oder mittelbar uff die A1 Menschenschar zurückzuführen. Dies entspreche einer totalen Bruttowertschöpfung von rund 2,3 Milliarden Euro, analysierte dazu Christian Helmenstein, Geschäftsführer des Economica-Institutes, im Auftrag des Unternehmens.
2020 gab es zudem 166,6 Mio. Euro Gewinnanteil zum Besten von die A1-Eigentümer, zu 51 von Hundert ist dasjenige dieser mexikanische Telekom-Konzern América Móvil, zu 28,42 von Hundert die ÖBAG (Österreichische Beteiligungs AG). Dieser größte Breitband-Investor dieser Alpenrepublik mit dem größten Glasfasernetz investierte zuletzt so gut wie 500 Mio. Euro pro Jahr in den Unterbau-Erweiterung. Dies sei die Hälfte aller Investitionen durch Telekommunikationsbetreiber in Ostmark, betont man. Dieser Summe soll heuer noch um 100 Mio. Euro übertroffen werden.
„Im Alleingang in diesem Jahr hat A1 dasjenige Glasfasernetz schon um via 2.000 Kilometer uff 65.000 Kilometer erweitert, mehr qua 700 zusätzliche 5G-Standorte in Unternehmen genommen und wird rund 200.000 Haushalte unverblümt an dasjenige Glasfasernetz verbinden“, erklärt Marcus Roh, Geschäftsführer von A1 Ostmark, die weiteren Pläne.
Im ländlichen Distrikt konzentriere man sich in Sachen Unterbau-Erweiterung vielmehr uff 5G, da die Mobilfunk-Erschließung dort einfacher sei qua eine Glasfaser-Begründung, so Roh. Mindestens 70 von Hundert dieser österreichischen Nation seien schon via 5G versorgt.

Schutz des Klimas-Ziele
Die digitale Unterbau sei nicht nur ein wichtiger Standortfaktor zum Besten von Ostmark, sie würde sekundär den Weg Richtung Klimaneutralität ebnen, heißt es dann noch. Seitdem 2014 ist dasjenige heimische A1-Netzwerk Kohlenstoffdioxid-neutral, solange bis 2030 soll dasjenige Ziel „Netto null Kohlenstoffdioxid-Emissionen“ erreicht sein. Hierbei stillstehen die Verwendung „grüner“ Kraft sowie Vorbereitung (Refurbishing) und Regenerierung von Althandys ebenso im Schwerpunkt wie Energieeffizienz. „5G ist fühlbar energieeffizienter qua die Vorgänger-Technologien, ebenso ist Glasfaser besser qua Kupferkabel“, erläutert Roh. Er ist überzeugt: „Die Bekämpfung des Klimawandels kann ohne Digitalisierung nicht laufen.“

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