26-jährige Wienerin bei Abendspaziergang überfallen: Sechs Jahre Haft – Wien Aktuell


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24.06.2022 15:14

(Beischlaf. 24.06.2022 17:50)

Sechs Jahre Haft z. Hd. den 24-Jährigen, dieser eine 26-Jährige Wienerin im Kontext einem Abendspaziergang überfallen hatte.
©APA/HELMUT FOHRINGER (Symbolbild)

Ein junger Iraker wurde am Freitag am Landesgericht zu sechs Jahren Haft verurteilt, weil er am am 1. vierter Monat des Jahres 2022 eine 26-jährige Wienerin im Kontext einem Spaziergang am Abend überfallen nach sich ziehen soll.

Jener junge Mann wurde wegen geschlechtlicher Nötigung und Raubes verurteilt. Jener 24-Jährige wies zum Tatzeitpunkt schon eine Warteschlange von Vorstrafen hinaus. Zwischen März 2018 und Rosenmonat 2021 war er insgesamt drei Mal wegen Nötigung, Körperverletzung, Diebstahls und Suchtmittel-Delikten verurteilt worden. Abgeschoben wurde er nicht.

26-Jährige Wienerin wurde im Kontext Abendspaziergang überfallen

Die 26-Jährige befand sich hinaus einem Abendspaziergang, wie sie in dieser Nähe eines Studentenheims hinaus einem Treppelweg am Donaukanal vom Angeklagten angesprochen wurde. Sie gab ihm zu verstehen, dass sie an einer Unterhaltung nicht wissbegierig war. Daraufhin packte er sie, zog sie laut strafrechtliche Verfolgung zu sich, drückte sie gegen eine Wand und sagte hinaus Teutonisch: „Entweder Geld oder Sex“, wodurch er ein Kondom aus dieser Tasche zog. Sie wehrte ihn ab, worauf er sie zu Grund beförderte, sich hinaus sie legte und sie zu schänden versuchte.

Wienerin konnte den 24-Jährigen Mann unterbrechen

Jener die noch kein Kind geboren hat gelang es in
dieser Situation, den 24-Jährigen abzulenken, während sie Anstalten
machte, ihm Geld schenken zu wollen. Er ließ sie von kurzer Dauer los, welches sie dazu
nutzte, um um Hilfe zu schreien und Passanten hinaus sich folgsam zu
zeugen. Da riss ihr dieser Iraker gewaltsam dies Mobiltelefon aus dieser Hand
und lief davon. Gewiss hatte er am Leib dieser die noch kein Kind geboren hat DNA-Spuren
vererben, und aufgrund seines schon getrübten Vorlebens konnte er
zusätzlich die DNA-Datensammlung rasch ausgeforscht und festgenommen werden.

Mann befand sich vorgeblich in großer Geldnot

„Es
tut ihm sehr leid. Er war in sehr großer Geldnot. Ihm ist lukulent, dass
dies nicht in Ordnungsprinzip war“, stellte nun vor einem Schöffensenat (Vorsitz:
Stefan Huber) zunächst die Verfahrenshelferin des Mannes steif. Dieser
überraschte dann dies Gerichtshof, während er im Buchse sagte: „meine Wenigkeit habe
versucht, sie zu kidnappen. meine Wenigkeit habe sie nur nicht vergewaltigt.“ Die
Gegenwehr dieser die noch kein Kind geboren hat habe ihn überrascht. Er habe dann versucht, sie
zumindest am Schlund zu küssen: „Nichtsdestotrotz sie hat sich gewehrt.“ Im Zuge dessen
sei sie zu Grund lieben. Er wisse im Nachhinein nicht, welches einst in
ihm vorgegangen sei: „meine Wenigkeit war bewusstlos.“

Sechs Jahre Haft z. Hd. den 24-Jährigen

Mit dem Urteil war dieser 24-Jährige nicht einverstanden. Er meldete dagegen Rechtsmittel an. Die Meisterschaft ist somit nicht rechtskräftig.

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